Bea Hinteregger
Foto: Michael Schmidt
Neugieriger Mensch.
Unternehmerin. Fotografin. Autorin. Gestalterin.

Bea
Hinteregger

Menschen haben weit mehr Facetten als die Schubladen, in die andere sie stecken.

Lüsen · St. Andrä/Brixen · Südtirol

Meine persönliche Projektwelt
Geschichten. Ideen. Spuren.
Ein Ort für Gedanken, Projekte und Lebensstationen –
und für die Spuren, die sie hinterlassen.

„Ich glaube nicht an den ersten Eindruck.
Menschen sind fast immer vielschichtiger.
Deshalb gehe ich hin, höre zu und lasse mich gern überraschen."

Wer

Viele Werkzeuge, eine Haltung:
neugierig bleiben. Hingehen. Zuhören. Überraschungen zulassen.

Bea Hinteregger, geboren 1975 in Brixen, aufgewachsen in Lüsen, lebt seit über zwanzig Jahren in St. Andrä. Nach dem Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie und einigen Jahren im Qualitätsmanagement machte sie sich 2004 selbstständig. 2005 gründete sie die Agentur trend media. Seit 2020 ist die Fotografie ihr zweiter Beruf. Sie absolvierte das Diplom an der LIK Akademie Wien und unterrichtet dort heute selbst. Für sie gehört all das zusammen. Sie erzählt Geschichten – mit Kamera, Feder, Schrift, Farbe, Buch und Webseiten. Hinter jedem Projekt steht dieselbe Neugier: genauer hinsehen, zuhören und entdecken, was in keine Schublade passt und auf den ersten Blick verborgen bleibt. Menschen, Erinnerungen, Worte, Gestaltung und Weitergabe bilden den roten Faden ihrer Arbeit.

01 — Agentur

trend media

Seit 2004 entwickelt sie Websites und begleitet Unternehmen im Online-Marketing. Ihre Schwerpunkte sind Ferienwohnungen und Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol – von Strategie und Gestaltung bis zur Fotografie.

02 — Fotografie

bea-hinteregger.art

Charakterporträts, Reportagefotografie und freie fotografische Projekte. Absolventin der Meisterklasse Digitale Fotografie an der LIK Akademie Wien, heute selbst Dozentin.

03 — Wort

Autorin · Buch- & Kulturprojekte

Bücher, Chroniken und Kulturprojekte, die Bild und Text verbinden – über Zugehörigkeit, Erinnerung und die Frage, wie Menschen und Orte sichtbar werden.

Bea Hinteregger
Foto: on.motion_ Christian Pircher
Wegweiser

Diese Seite ist mein Werkarchiv – Fotografie, Agentur und Wort an einem Ort.
Hier findest du einen Überblick über alle Bereiche. Spring direkt zu dem Thema, das dich interessiert.

Ein ganzes Leben

Meilensteine

Die wichtigsten Wendepunkte in einer Minute. Die vollständige Timeline findest du in der Vita.

Wurzeln & Wissenschaft
1975
Geboren in Brixen, aufgewachsen in Lüsen.
1993
Matura an der Oberschule für Landwirtschaft, Auer.
1993–1999
Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der BOKU Wien – mit Auszeichnung.
1994–2004
BRIMI – Qualitätsmanagerin und Laborleiterin.
2002
Umzug nach St. Andrä.
Familie, Chronik & Unternehmen
2003
Geburt der Tochter Hanna.
2003
Chronik: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr St. Andrä.
2004
Einstieg in die Selbstständigkeit.
2005
Gründung der Agentur trend media.
2006
Geburt des Sohnes Christian.
2010
Dorfbuch St. Andrä.
2018–2019
Entrepreneurship Masterclass — Prof. Günter Faltin & Team, Berlin.
Fotografie & Autorenschaft
2020
Beginn der fotografischen Ausbildung bei Silbersalz in Welsberg.
2021
Diplomlehrgänge FDS und DFO an der LIK Akademie Wien.
2022
Nikon Female Facets (1. Platz „Grandame“) · Meisterklasse Digitale Fotografie an der LIK Akademie Wien.
2023
Diplomarbeit „Von der Linse zur Legende“.
2024
S_LFL_V_ — erster eigener Bildband · TÜV-Zertifizierung als Berufsfotografin.
2025
Dozentin an der LIK Akademie Wien.
2026
Chronik Freiwillige Feuerwehr Schabs.

Zur vollständigen Vita →

Über den Dächern von Wien
Erkenntnis
Ich hatte Höhenangst, schon auf einen Stuhl zu steigen. Wie weit ich für dieses Bild über mich hinausgegangen bin – die Komfortzone gedehnt und verlassen –, verstehen nur meine engsten Leute.
Werk

Projekte & Werke

Eigene Projekte, Auftragsarbeiten, Ehrenamt und Unternehmertum – gesammelt an einem Ort.

⟡ Im Fokus · neu erschienen

Chronik 127 Jahre
Freiwillige Feuerwehr Schabs

2026Buch · OrtschronikAuftragsarbeit

„Freiwillig. Unentgeltlich. Zuverlässig." (1899–2026)

127 Jahre Feuerwehrgeschichte – recherchiert, fotografiert, geschrieben und gestaltet. Über zwei Jahre entstand eine Chronik, die Geschichte, Erinnerungen und Menschen miteinander verbindet.

Zeitraum
2024–2026 · erschienen 2026
Meine Rolle
Konzept · Recherche · Fotografie · Text · Gestaltung · Satz
Umfang
504 Seiten · 491 Fotografien · 93.137 Wörter · 25 Kapitel
Ort
Schabs · Südtirol
Status
Erschienen
Weiterlesen
Vorwort „Für meinen Vater"
Wenn jemand Hilfe braucht, zählen keine Stunden. Für meinen Vater. Als Kind ging ich mit meinem Vater in die Feuerwehrhalle von Lüsen. Jede Gelegenheit nutzte ich. Meistens gab es eine Aranciata – und manchmal, ganz selten, durfte ich bei einer Kontrollfahrt mit dem Feuerwehrfahrzeug mitfahren. Diese Momente haben sich eingeprägt – als stille Selbstverständlichkeit. Er war Feuerwehrkommandant. Das gehörte zu ihm. 2025 ist er gestorben. Dieses Buch kann ich ihm nicht mehr zeigen. Aber ich schreibe es auch für ihn. Was als Beratungsgespräch begann – ein Abend mit den Schabser Feuerwehrleuten zur Frage, wie eine Chronik anzugehen sei – wurde zu diesem Projekt. Irgendwann war klar: Ich schreibe sie selbst. Mein Partner Richard March hat 25 Jahre in der Führung dieser Wehr gedient, zuletzt fünfzehn Jahre als Kommandant. Seine Erfahrung ermöglichte mir Einblicke, die ich sonst nie bekommen hätte – und Zugang zu den historischen Quellen. Zunächst schien von den frühen Jahren wenig übrig. Doch er blieb dran, und nach und nach setzte sich alles zusammen: der erste Tätigkeitsbericht, das allererste Protokoll mit den Originalunterschriften der Gründungsmitglieder, die ersten Rechnungen. Dokumente, die zeigen, dass sich diese Männer bewusst entschieden hatten, für ihre Mitmenschen mehr zu tun als nur Nachbarschaftshilfe zu leisten. Ein Jahr lang habe ich die Feuerwehr Schabs begleitet. Proben, Versammlungen, Ausbildungen, Wettbewerbe. Den Wissenstest der Jugend, das Familiengrillen, die Prozessionen, die große MANV-Übung. Ich habe fotografiert, zugehört, mitgefeiert. Und ich habe mich wohlgefühlt. Diese Wehr hat mich aufgenommen. Ohne Fragen. Ohne Vorbehalte. 127 Jahre trennen die Gründung der Feuerwehr Schabs von dieser Chronik. Damals, nach dem verheerenden Dorfbrand von 1897, schlossen sich 45 Männer unter einfachsten Bedingungen zusammen. Heute fährt ein hoch spezialisiertes Technical Rescue Team zu Wettbewerben nach Österreich und holt Gold. Dazwischen liegen tausende Stunden Übung, Ausbildung, Warten auf den Alarm – und unzählige Einsätze. Einen Großteil dieser Arbeit bildet das, was in keiner Statistik aufscheint: Proben vorbereiten, Fahrzeuge und Ausrüstung instand halten, Öffentlichkeitsarbeit, Kontakt mit Gemeinde und Behörden, Bürokratie – alles, was Kommandantschaft, Gerätewart, Schriftführer, Kassier und der restliche Ausschuss im Hintergrund stemmen. Stunden, die niemand zählt. Aber diese Leute leisten sie trotzdem. Freiwillig. Neben Beruf und Familie. In einer Zeit, in der es oft heißt, jede und jeder solle zuerst auf sich selbst schauen, machen Feuerwehrleute genau das Gegenteil. Sie stellen ihre Mitmenschen an die erste Stelle. Ihre ohnehin knapp bemessene Freizeit – die sie mit Kindern, Partnern, Eltern teilen – investieren sie für andere. Nicht für Ruhm, nicht für Geld. Sondern weil jemand Hilfe braucht. Diese Chronik ist mein Beitrag zu ihrer großartigen Arbeit. Sie erzählt von Menschen, die aufgestanden sind, wenn Hilfe nötig war – damals wie heute. Von Feuerwehrleuten, die Verantwortung übernehmen, wenn andere in Not geraten. Den 44 aktiven Wehrleuten der Feuerwehr Schabs und allen, die in 127 Jahren vor ihnen dienten: Danke. Von Herzen. Bea Hinteregger Schabs, im Jubeljahr 2026
Rede zur Chronikpräsentation
48 Unterschriften. 5. März 1899. Dort drüben beim Ochsenwirt. Das ist der Anfang. Grüß euch an diesem wunderbaren Frühlingsvormittag hier in Schabs – zum 127. Geburtstag eurer Feuerwehr. Ich stehe heute hier vor euch mit sehr vielen Seiten Papier, mit hunderten Fotos, mit Geschichten aus drei Jahrhunderten – und mit meinem allertiefsten Respekt. Bevor ich euch in diese Geschichte hineinnehme – und sage, was in diesem Buch steht – erzähle ich kurz, wie ich diese Feuerwehr kennengelernt habe. Ich habe ein Model gesucht – für meine Diplomarbeit. Meine Tochter Hanna hat mir Benjamin Ralser empfohlen. Übrigens, als Model hat er sich sehr gut angestellt. Als Gegenleistung habe ich angeboten, eine Probe zu fotografieren. Und bin bei dieser Feuerwehr gelandet. Diese Probe war im Herbst 2023. Draußen bei der Finstral in der Raut. Neun Feuerwehren. Das Weiße Kreuz von Brixen und Mühlbach. Die Rettungspfleger. Der Notarzt. Der Abschnittsinspektor. Die Disponenten der Bezirkseinsatzzentrale. Alles greift ineinander. Und mittendrin: der Einsatzleiter. 24 Jahre alt. Bis dahin war er für mich einfach ein junger, netter, lustiger Typ. An diesem Abend hab ich ihn neu kennengelernt. Er managt das große Ganze, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Er behält den Überblick. Gibt Anweisungen. Ist präsent. Schlussaufstellung. Kurze Nachbesprechung. Was gut war, wird klar benannt. Was besser geht – ebenso konkret. Keine Floskeln. Organisation. Struktur. Danach gibt es belegte Brote. Etwas zu trinken. Zeit für Kameradschaftspflege. Bald drauf geordneter Rückzug. Menschlich immer auf Augenhöhe. Professionell in der Ausführung. Das hat mich beeindruckt – und ich habe verstanden: So funktioniert das hier in Schabs. Und das kommt nicht von irgendwo. Das ist die Schabser Art. Ein paar Wochen später. Glühweinstand im Advent. Einer meiner ersten Abende hier in Schabs. Es war kalt und zugig. Und der Kommandant, der Stockner Andreas, sagt einen Satz, den ich nie vergessen werde: »In Schabs geht der Wind nie – in Schabs bleibt er.« Wind. Kein Wasser. In Schabs war ein Funke immer schon mehr als nur ein Funke. Das beginnt nicht 1899. Das beginnt zwei Jahre früher. 26. Juli 1897. Ein Montag. Der Tag der Heiligen Anna. Es war schwül und heiß – über vierzig Grad schon seit Tagen. Und abends kommen die Gewitter, eines nach dem anderen. Die Schabser sind beim Rosenkranz beten. Der junge Keller Schorsch kniet in der Stube und betet zum Fenster hinaus – so wie es damals im Sommer Brauch war. Er schaut zum Kiener hinüber – und sieht, wie sich dort plötzlich etwas Grelles spiegelt. Da rennt seine Oma in die Stube und schreit: der Blitz hat eingeschlagen, es brennt. Der starke Wind treibt die Flammen von Dach zu Dach – unaufhaltsam. Selbst der wolkenbruchartige Regen an diesem Abend hat dem nichts entgegenzusetzen. In wenigen Stunden: 18 Wohnhäuser. 39 Gebäude insgesamt. Alles abgebrannt. 99 Menschen ohne Dach überm Kopf. Der Feuerschein ist bis Bozen zu sehen – vierzig Kilometer entfernt. Das Militär aus Franzensfeste sieht ihn und rückt an. Die Mühlbacher sehen ihn auch. Die Feuerwehr dort ist schon im Einsatz – der Fallerbach droht den halben Ort wegzuschwemmen. Aber der Kommandant, der Jakob Andrasch, entscheidet mit zwanzig Mann den Schabsern zu helfen. Die Brixner befürchten einen Waldbrand und schicken einen Radfahrer. Der kommt nur bis zur Schabserhöhe. Zurück in Brixen steht eine Hundertschaft bereit. Aus Angst vor den Gewittern schicken sie nur zwanzig. Auch die Neustiftner kommen – die junge Wehr, erst sieben Monate alt. Sie kämpfen bis in die tiefe Nacht. Aber sie können nur mehr retten, was die Flammen noch nicht angegriffen haben – die Kirche und den Sternwirt im Süden, den Ochsenwirt im Norden. Dazwischen fast alles abgebrannt. Am Morgen rücken sie ab – nur die Neustifter bleiben und helfen beim Aufräumen. Was dann kommt, ist eine Welle der Solidarität, die das Dorf so nicht erwartet hatte. Das Kloster Neustift schickt noch am selben Tag Brot. Im Dorf wird ein Opferstock aufgestellt. Der Männergesangsverein Brixen organisiert ein Benefizkonzert. Der Brixner Radfahrerverein ein Straßenrennen. In Vintl ein Jahrmarkt. Alle Erlöse für die Schabser Abbrändler. Bischof Simon Aichner spendet das Gerüstholz vom Dom, Bettwäsche und Geld. Die Zeitungen rufen zum Spenden auf – alle Wohltäter werden namentlich genannt. Allein das bringt 2.732 Gulden ein – zehn Tagelöhner hätten ein ganzes Jahr dafür arbeiten müssen. Was bleibt: ein Dorf, das kaum noch steht. Und das Wasser? Fehlte. Wie so oft. Zwei, drei Tage nach dem Brand ist der Apotheker Peer aus Brixen in Schabs und macht Fotos. Auf Glasplatten. Motive, die in Schabs fast niemand kennt. Dort drüben sind zwei davon zu sehen. Dieser Brand hat keine Idee geboren. Dieser Brand hat eine Entscheidung erzwungen. 19 Monate später. 5. März 1899. 48 Männer unterschreiben. 1885 gab es eine Volkszählung in Schabs. 219 Menschen lebten damals hier. 111 Frauen. 108 Männer. Werden von den 108 Männern Kinder und Alte weggerechnet – bleiben vielleicht vierzig bis fünfzig übrig, die überhaupt beitreten konnten. 48 haben unterschrieben. Das war keine Vereinsgründung. Das war ein kollektives Ja zur Verantwortung. Ausrüsten konnte die Wehr nicht alle. 36 rückten in Uniform aus. Nicht, weil der Wille fehlte. Sondern weil die Mittel fehlten. Das war sicher kein romantischer Anfang, aber ein ehrlicher. Wie so oft in der Geschichte dieser Wehr war nicht die Möglichkeit zuerst da, sondern die Notwendigkeit. Es hört nicht auf. Zwei Weltkriege. Faschismus. Alles verboten. Wiederaufbau. Brände. Einsätze. Entscheidungen. 1921 brannte das Futterhaus beim Sternwirt. Der Steigerturm der Feuerwehr gleich daneben wurde in Mitleidenschaft gezogen. Sie haben ihn wieder hergerichtet. Selbst. Die Jahre vergehen. Die Muster bleiben. Und manchmal brennt es nicht nur eine Nacht. Sondern Tage. Wie 2007 beim Brand im Abfallwirtschaftszentrum. Ein Einsatz, der dieser Wehr alles abverlangt hat. Gute Jahre. Schwierige Jahre. Das meiste davon sieht niemand. Abende, Tage, Wochenenden. Proben und Ausbildung. Damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert. Stunden, die niemand zählt. Aber diese Leute leisten sie trotzdem. Freiwillig. Unentgeltlich. Zuverlässig. Neben Beruf und neben Familie. Und manchmal fehlt nicht Wasser. Sondern der Platz. In den 2010er Jahren, vier Fahrzeuge – und eines steht beim Sportplatz. Wenn es gebraucht wird, muss erst das dritte das vierte holen, damit überhaupt alle ausfahren können. Enge. Improvisation. Und leider Alltag. Ein Gerätehaus, das längst zu klein geworden ist. Und dann ist sie irgendwann da – die Halle, wie sie heute dasteht. Nicht einfach so. Sondern weil die Feuerwehr mit ihrem Kommandanten Richard March nicht locker gelassen hat. Manche Dinge brauchen eben Jahre. Manche passieren in Minuten. Sonntag, 20. Oktober 1985. Kurz vor drei am Nachmittag. Das Dorf ist wie ausgestorben. Die Fußballer beim Ligaspiel im Gadertal. Viele Bauern bei der Landwirtschaftsmesse in Bozen. Dann steigt Rauch auf über dem Ochsenstadl – dort wo heute die Wohnanlage Romana steht. Die Sirene geht. Der Kommandant, der Stockner Hons, rückt mit dem Tank an. Schläuche anschließen. Wasser marsch – – und nichts kommt. Die Beregnungsleitung schon zugedreht. Saison vorbei. Kein Druck. Der Eigstl Sepp springt ins Auto. Fährt nach Vals. Dreht die Leitung wieder auf. In Schabs steht das Gebäude in meterhohen Flammen. Sogar der Pfarrer hilft, das Vieh aus dem Stall zu treiben. Und dann kommt endlich das Wasser – und die Schläuche platzen. Zu viel Druck. Das Wohnhaus kann gerettet werden. Stall und Stadel sind abgebrannt. Was danach kam? Aussprachen, Sitzungen. Plomben an den Schiebern. Schlüssel in der Gemeindestube. Bereitschaftsdienst sonntags – solange Fußball gespielt wird. So steht es im Protokoll. Wörtlich. So funktioniert Lernen bei dieser Feuerwehr: Ein Ereignis. Eine Konsequenz. Besser werden. Und manchmal heißt besser werden auch: alles neu denken. Weg von der k.u.k. Schlauch-, Steiger- und Spritzenmannschaft – hin zum modernen Gruppensystem, in dem jeder weiß, was zu tun ist. Der Kommandant Franz Zingerle hat das bei der Feuerwehr Schabs in den 1950ern eingeführt. Er hat als einer der ersten Feuerwehrleute aus Südtirol die Feuerwehrschule in Innsbruck besucht, hat getüftelt, hat das erste Feuerwehrfahrzeug, den Ford Taunus, selbst aufgebaut. Die Modernisierung geht weiter. Anfang der 80er steht der erste Tank im Gerätehaus. Eine Entscheidung, die nicht selbstverständlich war – getroffen vom Ausschuss unter Kommandanten Martin Zingerle. Manches davon verändert alles – ohne dass es jemand von außen merkt. Piepser. Erste Hilfe im Einsatz. Technik und Taktik, die in den 1990er Jahren unter KDT Egidius Weithaler ganz normal geworden ist. Sie schauen hin. Sie setzen um. Das ist Schabser Feuerwehrkultur. Und dazwischen – zwischen den Bränden – gab es auch das andere. Jänner 1966. Feuerwehrball beim Ochsenwirt. Eintritt: 400 Lire für Damen, 600 für Herren. Auch die Lose nach Geschlecht getrennt: Blumensträuße, Sektflaschen, Kölnisch Wasser für die Damen – Zigaretten, Schnupftabak und eine »Schlange« für die Herren, – was auch immer das war. Eröffnet wird der Ball vom Kommandanten, vom Salcher Toni – mit seiner sechzehnjährigen Tochter Margit. Die Hasler Hilda sollte Faschingskrapfen machen, ca. 60 Stück. Sie brachte fünfundneunzig. Alle verkauft. »Verlief ohne besondere Vorkommnisse, zufriedenstellend.« So war das. Damals: 36 Männer. Kaum Ausrüstung. Aber ein Entschluss. Heute fährt ein hochspezialisiertes Team für technische Rettung nach Österreich – zu internationalen Bewerben – und holt Gold. Zweimal in drei Jahren. Als erstes Team aus Südtirol. Als einzige Freiwillige Feuerwehr von ganz Italien. Und ich mittendrin. Wie kommt eine Lüsnerin dazu, diese Geschichte aufzuschreiben? Über Umwege. Über die Fotografie. Über die Liebe. Und irgendwann über den Satz: Wir wollen eine Chronik machen. Am Anfang hieß es: Es gibt kaum Unterlagen. Nichts wirklich Altes. Heute wissen wir: Das Gegenteil war der Fall. Protokolle. Kassabücher. Tätigkeitsberichte ab 1899. Handschriftlich. In Kurrentschrift. Vergilbt – aber alles da. Es musste nur jemand anfangen zu suchen. Ein Buch über Haltung, nicht nur über Daten. Und dann – irgendwann nach Weihnachten, es war stressig, ich habe den Horizont von diesem Projekt nicht mehr gesehen – da habe ich von den alten Kommandanten geträumt. Ich war so tief in dieser Geschichte, dass sie angefangen hat, zurückzuleben. Und dieses Buch ist das Ergebnis davon. Dieses Buch ist zeitlich eingeordnet, weil Egon Daporta es verankert hat. Es hat seine verborgenen Schätze, weil Norbert Ralser sie gefunden hat – an Orten, die sonst niemand mehr beachtet hat. Es ist fertig geworden, weil Benjamin Ralser zum Schluss noch einmal richtig Gas gegeben hat – und weil Andreas Mayr, Michael Ralser und Wolfi Ludwig gemeinsam mit dem ganzen Ausschuss es von Anfang bis Ende mitgetragen haben. Es hat Einblick, weil Richard March – fünfundzwanzig Jahre in der Führung dieser Feuerwehr – nicht aufgegeben hat, bis die ersten Protokolle, die ersten Rechnungen, die Originalunterschriften der Gründer wieder auf dem Tisch lagen. Nur er konnte mir das geben. Wir haben gefühlt nur noch über die Chronik gesprochen. Und dann ist da noch jemand. Mein Papi. Er hat in mir den Grundstein für meine Feuerwehrleidenschaft gelegt. Danke allen, die mich in der Zeit in Ruhe aber nicht allein gelassen haben. Danke. Meine Kinder sind selbst beide bei der Feuerwehr. Und manchmal sagen sie mir: Wenn Schabs nicht so weit weg wäre – würden wir dort zur Feuerwehr gehen. Nicht wegen der Technik, nicht wegen der Fahrzeuge – die können sie bei jeder Feuerwehr haben. Sondern wegen der Menschen. Wegen der Schabser Art. 48 Unterschriften. 1899. Kein Wasser. Kein Geld. Aber ein Entschluss. Heute: 44 Aktive. 20 Jugendliche. 78 insgesamt. Die Namen haben sich geändert. Der Entschluss nicht. Solange jemand aufsteht, wenn der Piepser geht – geht diese Geschichte weiter.
Chronik Cover Bea bei der Präsentation Bea Hinteregger bei der Rede – Feuerwehr Schabs
Herkunft
Badges
BlueLens Smartphonefotografie für Blaulicht. Arbeitslogo · typografische Richtung · Version 03

BlueLens

2026WorkshopIn Ausarbeitung

BlueLens ist ein Workshopkonzept für Smartphonefotografie in Blaulichtorganisationen. Feuerwehren, Rettungsdienste und andere Einsatzorganisationen lernen, mit dem Smartphone bessere Bilder für Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Dokumentation und Presse zu erstellen. Der Fokus liegt auf Blickführung, Licht, Moment, Verantwortung und einem sicheren Umgang mit Bildern aus dem Einsatzumfeld. Es geht nicht um Technikshow, sondern um starke, respektvolle und brauchbare Bilder. Smartphonefotografie für Blaulicht.

ReferentinIn Ausarbeitung
GANGart – GeSchichten eines Körpers, Umschlag (Collectiva*****)

GANGart — GeSchichten eines Körpers

2026Collectiva*****In Ausarbeitung

Ein Gemeinschaftsbuch von vier Autorinnen. Zu vorgegebenen Körperteilen entstanden persönliche Texte, die den Körper als Träger von Erinnerungen und Erfahrungen zeigen. Bea übernahm Gestaltung, Satz und Umschlaggestaltung und gab den unterschiedlichen Stimmen eine gemeinsame visuelle Form.

In den Körper eintauchen lauschen wieder auftauchen und schreiben. Den Körper wahrnehmen großflächig im Detail und lesen. Körperteile erzählen sich und müssen nicht laut sein, um wahrgenommen zu werden.

Mitwirkende: Andrea Bodner, Christine Wagner, Martina Haiböck und Verena Frasnelli.

KollektivprojekteIn Ausarbeitung📖👥
Oral History Ploseberg – an der Hörstation vor der Kirche St. AndräOral History Ploseberg – Hörstation mit QR-Code, St. AndräOral History Ploseberg – QR-Code an der Hörstation wird gescannt

Oral History Ploseberg

2026Bildungsausschuss

Zwölf Stimmen aus dem Dorf, sieben Hörstationen – per QR-Code genau dort abrufbar, wo die Geschichte spielt. Website, Konzeption und Umsetzung bilden den technischen Rahmen. Im Kern geht es um Erinnerungsarbeit: Geschichten festhalten, solange die Menschen sie noch selbst erzählen können. Wer hinhört, merkt schnell, wie unterschiedlich Lebenswege sind – und wie viel verloren geht, wenn niemand sie festhält.

↘ dazu in der Presse
EhrenamtAktuell
Nicht vorgesehen Dabeisein ist nicht dasselbe wie Willkommen sein. Ein Buch- und Fotoprojekt über Zugehörigkeit, Sichtbarkeit und die leisen Grenzen innerhalb einer Gemeinschaft.

Nicht vorgesehen

2026Buch & FotoIn Ausarbeitung

Nicht vorgesehen ist ein persönliches Buch- und Fotoprojekt über Zugehörigkeit, Ausschluss und die feinen Grenzen innerhalb einer Gemeinschaft. Es erzählt vom Unterschied zwischen Dabeisein und wirklich Willkommen-Sein. Im Zentrum stehen Erfahrungen, die oft leise passieren, aber lange nachwirken. Das Projekt verbindet Text, Fotografie und Erinnerung zu einer Arbeit über Sichtbarkeit, Verletzlichkeit und Haltung. Dabeisein ist nicht dasselbe wie Willkommen sein.

Freie ArbeitenIn Ausarbeitung
Gut genug

Gut genug

2026❤ HerzensprojektIdee · Fotoday

„Ich muss nichts leisten, um gut zu sein. Ich bin genug.“ Ein Satz, der hart erarbeitet ist. Das Bild führt Bea als Kind und als Erwachsene zusammen. Ein stilles Gegenstück zu „so war das … es hat nicht gereicht“ und die Geschichte eines Weges: vom Verdienen-Müssen zum Genug-Sein.

so war das. geglaubt, dass richtigsein verdient werden muss. durch mehr leisten. durch perfektionieren. durch mich zurücknehmen. durch funktionieren. gehofft, dass es irgendwann reicht. es hat nicht gereicht.

Freie ArbeitenAktuell
Bea Hinteregger – persönliches Logo / Signet
Bea Hinteregger – Markenauftritt: Signet, Farbwelt und Anwendungen

Persönliche Marke

2026Corporate Design

Beas persönlicher Markenauftritt als Fotografin und Autorin – klar, zeitlos, echt. Ein Signet aus ihren Initialen führt Fotografie, Wort und Gestaltung unter einem Zeichen zusammen, getragen von einer ruhigen Farbwelt und dem Leitgedanken „sehen. verstehen. erzählen.“ Vom Logo über Visitenkarte, Stempel und Anhänger bis zur Website entsteht ein durchgängiges Bild. „The Passion of the Moment.“

Freie ArbeitenLaufend
Referentin Smartphone-Fotografie

Referentin · Smartphone-Fotografie

2025Vortrag

Bea vermittelt in Workshops die Grundlagen der Smartphone-Fotografie. Im Mittelpunkt stehen Bildaufbau, Licht, Perspektive und der bewusste Blick – unabhängig von der verwendeten Kamera.

Referentin
Montara – Website (trend media)

Montara

2025Hotel

Website für das Hotel Montara in Terenten. Hochwertige Präsentation von Architektur, Zimmern, Wellness, Kulinarik und Natur mit Fokus auf Design und Benutzerführung.

AgenturLaufend
Businessporträt

Businessporträts

2024Porträt · Business

Businessporträts für Selbstständige, Unternehmerinnen und Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeit, Kompetenz und ein authentischer Auftritt – ohne starre Posen.

Auftragsarbeit
Evelyn · Boudoir

Evelyn · Boudoir

2024Eigen

Ein Boudoir-Buch über ihre Schwester Evelyn — und der Anfang einer Idee: Frauen so zu fotografieren, dass sie sich selbst wieder mögen. Kein Bild für fremde Blicke, sondern eines, das die Frau vor der Kamera für sich behalten darf.

Freie ArbeitenAbgeschlossen❤📖
S_LFL_V_ („Selflove

S_LFL_V_ („Selflove")

2024❤ HerzensprojektBuch

„Geliebt, weil ich bin."

Beas erster Bildband und ihr persönlichstes Projekt. Kein Ratgeber, sondern Schwarz-Weiß-Momentaufnahmen einer Bewegung vom Selbsthass zur Selbstannahme, mit allen Rückfällen dazwischen: „gehasst, weil ich bin“ — „geliebt, weil ich bin“. Dieselbe Haltung wie in ihren Porträts – nur nach innen gerichtet. Nicht das erste harte Urteil gelten lassen, sondern genauer hinsehen.

Die Texte
angst, panik, verzweiflung – müde vom widerhall meiner bohrenden fragen. die unsicherheit frisst mich auf. nicht schon wieder. bitte nicht nochmal. niemals wird es ein ende nehmen. ich bin nicht genug. ohnmächtig, schutzlos, ausgeliefert – bin zu klein, zu schwach. finde keinen ausgang. keine hand ergreift die meine. wer rettet mich? ich kann es nicht. taumeln, leiden, flehen – betteln um annahme. mein schrei verhallt in der leere. ein verlangen nach klarheit im ewigen dunst. auch ich bin hier, meinen schmerz im gepäck. ich habe es nicht anders verdient. gehasst, weil ich bin. lust, freude, euphorie – will mehr davon, mehr von allem. bin süchtig nach dem leben selbst. inhaliere die essenz des augenblicks. jeden pfad gehe ich hand in hand mit mir. ich bin richtig – genau so. lachen, tanzen, leuchten – fange an, höre nie wieder auf, drehe pirouetten um mein glück. berauscht vom sinnlichen klang der freude. ich bin einzigartig. leicht, umarmt, losgelöst – beflügelt von der erkenntnis meines wertes. ich werde geliebt – nicht von außen, sondern von der tiefsten, unerschütterlichen quelle in mir. ich bin mein eigenes geschenk. geliebt, weil ich bin.
Zeitraum
2024
Kategorie
Bildband · künstlerische Serie
Mit
Model Sascha Rothmann
Umfang
ca. 100 Seiten · Deutsch · 75 €
Presse
Titelbild + Porträtstrecke SCHWARZWEISS Nr. 167 · PROFIFOTO 7-8.2024
Gezeigt
Usedom (Hotel Baltic) · Haltern am See · Fotoday · Artist Talks
Status
Erschienen · im Shop erhältlich
Freie ArbeitenAbgeschlossen❤📖🏛🏆
Die ältesten LüsnerInnen – Porträt

Die ältesten LüsnerInnen

2024Bildungsausschuss Lüsen

Einzelausstellung der Serie S_LFL_V_.

mehr dazu
Die Lüsnerinnen – Mehr als ein Porträtprojekt Dieses Projekt begann mit einer Idee der Bürgermeisterin Carmen Plasseller: Alle Lüsnerinnen und Lüsner über 85 Jahre sollten fotografisch porträtiert werden. Es sollte eine bleibende Erinnerung an jene Generation entstehen, die das Dorf über Jahrzehnte geprägt hat. Wir besuchten jede Person zu Hause. Meist saßen wir gemeinsam in der Stube. Fotografisch war das oft anspruchsvoll. Ich wollte bewusst ohne Blitz arbeiten, weil ich die natürliche Atmosphäre erhalten wollte. Gerade im Herbst wurde das vorhandene Licht knapp. Mein 85-mm-Objektiv hätte ich gerne häufiger eingesetzt, doch dafür waren viele Räume schlicht zu klein. Genau diese Einschränkungen machten das Projekt fotografisch spannend. An einem Tag besuchten wir meist zwei bis fünf Menschen. Jeder Besuch war anders. Manche erzählten von Krankheit, Schmerzen, Krankenhausaufenthalten und Verlusten. Nach solchen Tagen fuhr ich oft nach Hause und fragte mich, ob ich dieses Projekt wirklich weitermachen möchte. Andere Begegnungen waren dagegen voller Lebensfreude. Es wurde gelacht, Geschichten aus früheren Zeiten wurden erzählt, Namen fielen, die ich selbst noch kannte, und ich spürte, wie reich ein langes Leben an Erfahrungen sein kann. Nach genau solchen Tagen wusste ich wieder, warum ich diese Arbeit liebe. Das Wertvollste, das ich aus diesem Projekt mitgenommen habe, hatte allerdings nichts mit Fotografie zu tun. Vor fast jedem Besuch erzählte mir meine Mutter etwas über die Person, die wir besuchen würden. Fast immer waren es feste Meinungen oder alte Geschichten. „Die redet nur über andere.“ „Mit dem ist es schwierig.“ „Die war schon immer so.“ Ich merkte, wie sehr ich mit diesen Bildern im Kopf zu den Menschen fuhr. Und ich wurde immer wieder überrascht. Hinter fast jeder vermeintlichen Schublade saß ein Mensch, der viel vielschichtiger, freundlicher, humorvoller oder interessanter war, als ich erwartet hatte. Dieses Projekt hat mir gezeigt, wie schnell Urteile übernommen werden, ohne sie selbst überprüft zu haben. Es hat mich gelehrt, Menschen mit mehr Offenheit zu begegnen und mir ein eigenes Bild zu machen. Genau das ist für mich der eigentliche Wert dieses Projekts. Die Ausstellung der Porträts brachte noch eine weitere Erkenntnis. Viele Besucherinnen und Besucher standen vor den Bildern und fragten: „Wer ist das?“ Die porträtierten Menschen hatten sich oft schon viele Jahre aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen. Sie sahen heute anders aus als in der Erinnerung des Dorfes. Aus diesem Grund wurde das Projekt erweitert. Heute porträtieren wir bereits alle Lüsnerinnen und Lüsner ab ihrem 80. Geburtstag. So entstehen die Bilder zu einem Zeitpunkt, an dem viele noch aktiv am Dorfleben teilnehmen und von ihren Mitmenschen erkannt werden. Gleichzeitig bleibt eine fotografische Erinnerung erhalten, die weit über ein klassisches Porträt hinausgeht. Für mich ist dieses Projekt deshalb weit mehr als eine Sammlung von Fotografien. Es ist ein Archiv von Persönlichkeiten. Eine Begegnung mit einer Generation, die unendlich viel erlebt hat. Und eine ständige Erinnerung daran, Menschen nie aufgrund der Meinung anderer zu beurteilen.
AuftragsarbeitOffen · wird jährlich fortgeführt
Schabs in Flammen – Nachstellung des Brands von 1813, Erlebniswelt Tirol 1809

Schabs in Flammen

2024Reportage

Bei der „Erlebniswelt Tirol 1809" wurde der Brand von Schabs aus dem Jahr 1813 nachgestellt. Schützen in historischen Uniformen, Mündungsfeuer im Blau der Dämmerung und eine eindrucksvolle Inszenierung bildeten den Rahmen. Bea dokumentierte die Aufführung fotografisch.

Ehrenamt
Heimatklänge – Buchpräsentation (Amalthea)

Heimatklänge

2024Buch · Amalthea

Buch von Konstanze Fröhlich zum 175-Jahr-Jubiläum der Musikkapelle St. Andrä (Verlag Amalthea). Bea fotografierte das Titelbild, das Gruppenbild auf der Rückseite sowie einige Innenaufnahmen. Buchpräsentation im Juli 2024 auf Schloss Ratzötz.

EhrenamtAbgeschlossen📖
Lass die Bilder nicht im Buch versteckt

Lass die Bilder nicht im Buch versteckt.

Vermächtnis❤ Herzensprojekt

Kurz vor seinem Tod sagte ihr Vater einen Satz, den Bea nie vergessen wird: „Lass die Bilder nicht im Buch versteckt.“

Die ganze Geschichte
Kurz vor seinem Tod sagte mein Vater einen Satz, den ich nie vergessen werde. „Lass die Bilder nicht im Buch versteckt.“ Damals meinte er meine Fotografien. Heute höre ich diesen Satz jedes Mal, wenn ich an einem neuen Projekt arbeite. Denn längst geht es nicht mehr nur um Bilder. Es geht um Menschen. Um Erinnerungen. Um Geschichten. Ich fotografiere Bauernhöfe, weil dort Generationen gelebt und gearbeitet haben. Ich gestalte Feuerwehrchroniken, weil Geschichte verschwindet, wenn sie niemand aufschreibt. Ich führe Interviews mit den ältesten Menschen eines Dorfes, weil ihre Erinnerungen mit ihnen verloren gehen würden. Ich porträtiere Menschen, weil jedes Gesicht etwas erzählt, das sich nicht in Worte fassen lässt. Ich entwickle Webseiten, weil auch Unternehmen eine Geschichte haben, die sichtbar werden darf. So unterschiedlich diese Projekte aussehen – sie folgen alle derselben Frage: Was würde fehlen, wenn es niemand festhält? Ich komme aus den Naturwissenschaften und arbeite heute mit Bildern und Worten. Beides beginnt mit derselben Haltung. Genau hinschauen. Genau zuhören. Nicht vorschnell urteilen. Und sichtbar machen, was andere vielleicht übersehen. Der Satz meines Vaters begleitet mich bis heute. „Lass die Bilder nicht im Buch versteckt.“ Ich glaube, er meinte nie nur die Bilder. Er meinte das Leben dahinter.
Freie Arbeiten
LaMunt – Website (trend media)

LaMunt

2024Urlaub am Bauernhof

Website für einen Bergbauernhof in Enneberg mit Ferienwohnungen, Hofleben und Naturerlebnissen. Authentische Bildsprache, klare Struktur und Fokus auf den Urlaub am Bauernhof.

AgenturLaufend
Ploseberg

Digitaler Adventskalender · Ploseberg

2020–2023Bildungsausschuss

Als Präsidentin des Bildungsausschusses initiierte, organisierte und betreute Bea vier Jahre lang den digitalen Adventskalender für den Ploseberg.

EhrenamtAbgeschlossen
Diplomarbeit „Von der Linse zur Legende“

Diplomarbeit „Von der Linse zur Legende“

2023Meisterklasse

Diplomarbeit der Meisterklasse Digitale Fotografie an der LIK Akademie Wien: „Von der Linse zur Legende – Storytelling in der Fotografie“.

AusbildungAbgeschlossen🏆
Meisterklasse – Lippenstift auf Rosenblättern

Meisterklasse Digitale Fotografie

2022–2023LIK · mit Auszeichnung

Bea absolvierte die Meisterklasse Digitale Fotografie an der LIK Akademie Wien und schloss sie mit Auszeichnung ab.

AusbildungAbgeschlossen🏆
Bezirksfeuerwehrverband Brixen-Eisacktal – Fahnenabordnung

Bezirksfeuerwehrverband Brixen-Eisacktal

seit 2023Reportage

Bea begleitet den Bezirksfeuerwehrverband Brixen-Eisacktal fotografisch. Reportagen von Veranstaltungen und offiziellen Anlässen dokumentieren Menschen, Gemeinschaft und gelebtes Ehrenamt.

EhrenamtLaufend
Hofladen

Hofladen

2023Auftrag

Fotografie für Hofläden und Verkaufsräume. Produkte, Einrichtung und Atmosphäre werden so gezeigt, dass Angebot, Qualität und Regionalität sichtbar werden.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Ruheraum in Zirbenholz mit Liegen

Wellness

2023Auftrag

Interieurfotografie für Wellnessbereiche. Bea zeigt Räume, Materialien, Licht und Atmosphäre so, dass Ruhe und Qualität bereits im Bild spürbar werden.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Außengestaltung mit Trockensteinmauer und Bepflanzung

Garten & Außenanlagen

2023Auftrag

Fotografie von Gärten, Terrassen und Außenanlagen. Bea zeigt Freiräume so, dass Atmosphäre, Architektur und Umgebung als stimmiges Ganzes erlebbar werden.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Drohnenaufnahme

Drohnenfotografie

2023Auftrag

Drohnenfotografie für Höfe, Hotels und Tourismusbetriebe. Luftaufnahmen machen Lage, Architektur und Umgebung auf einen Blick sichtbar.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
1 Bild & 1.000 Worte – Collectiva*****

1 Bild & 1.000 Worte

2023–2024Collectiva*****

Das erste gemeinsame Projekt der Gruppe Collectiva*****: Ein Bild von Bea trifft auf vier Texte – fünf Frauen, fünf Blickwinkel auf dasselbe Motiv. Aus einer Fotografie entstehen tausend Worte, und keines davon ist falsch. Genau darin liegt der Kern des Projekts: Ein Mensch, ein Moment und ein Bild lassen Raum für viele Lesarten.

Form
1 Foto + 4 literarische Texte je Werk, monatlich
Mitwirkende
Foto: Bea · Texte: Andrea Bodner, Christine Wagner, Martina Haiböck, Verena Frasnelli
Wander­ausstellung
Stadtbibliothek Brixen · Stadtbibliothek & Buchhandlung Alte Mühle Meran · Deutsche Bibliothek Leifers · Bibliothek St. Andrä
Rahmen
Vernissage Brixen · Finissage Leifers
KollektivprojekteAbgeschlossen📖🏛👥↘ dazu in der Presse
Spuren der Gewalt

Spuren der Gewalt

2023❤ HerzensprojektKunst

Gewalt an Frauen – nicht als Anklage, sondern als Weg. Fünf Bildphasen erzählen von der ersten Verletzung bis zum Ausbruch aus der Spirale. Bea zeigt Frauen nicht als Opfer, sondern als Menschen mit Würde, Stärke und eigener Geschichte. Sichtbare Verletzungen müssen nicht erklärt werden, um berühren zu dürfen.

„Du hast mich zu Fall gebracht, unter deine Last gezwungen und aus den Trümmern neu erschaffen."

Die fünf Phasen
1 · Die Gewalt erkennen und benennen 2 · Ganz unten aufschlagen – tiefste Scham 3 · Der Nebel – Zweifel, „Geht es überhaupt weiter?" 4 · Die Leere – „Was ist von mir übrig?" 5 · Erste hoffnungsvolle Schritte in die Zukunft
Zeitraum
2023 · gezeigt bis 2026
Kategorie
Künstlerische Bildserie · Buch
Medium
Fotografie · Text
Mitwirkende
Sarah Bugar & Benjamin Ralser (vor der Kamera)
Ausstellung
Brixen 2024 · Fotoday 2026
Status
Abgeschlossen · weiterhin gezeigt
Freie ArbeitenAbgeschlossen❤📖🏛
Du und Joe – rotes Tuch und Rosmarin

Du und Joe · Bild-Text-Duo

2023mit Andrea Bodner

Zu Andrea Bodners Text setzt Bea ein einziges Bild: ein rotes Tuch, Rosmarin und Enge. Bild und Text erzählen nicht dasselbe, sondern ergänzen sich zu einer gemeinsamen Geschichte. Ein Auszug aus „1 Bild & 1.000 Worte", der zeigt, wie Fotografie und Sprache miteinander in Dialog treten.

Den ganzen Text von Andrea Bodner lesen
Du warst wie ich. Du warst frei und die Welt gehörte dir und deinem Traum. Mit deinen Liedern wolltest du die Menschen glücklich machen. Einen Konzertabend lang. Für die Gesangsstunden brauchtest du Geld. Als du die Anzeige sahst, dass ein Koch m/f/d gesucht wurde, bist du los. Hin zu Joes Kneipe. „Hi, ich bin Maria und hier wegen dem Job“, so stelltest du dich vor, und alle starrten dich an. Ein Wesen von einem anderen Stern: einen Meter sechzig groß und mit Haaren, so hell wie Licht. Die Alten unterbrachen ihr Kartenspiel. Pit, der Kettenraucher, der immer auf dem Hocker in der Ecke saß, hatte soeben seine Kippe ausgedrückt und vergaß tatsächlich, sich eine neue anzuzünden. Wäre alles nur ein Film gewesen, die Musik wäre in diesem Augenblick verstummt. „Dieser Job ist nichts für kleine Mädchen“, antwortete Joe, während er mit seinem dreckigen Tuch die Theke polierte. Gerade so, als wollte er selbst ein wenig glänzen. Du bewegtest dich keinen Millimeter, sahst ihn nur an und fragtest, ob er hier der Chef sei. Joe lachte kurz: „Ja, das bin ich. Ich bin Joe. Ich bin der Chef. Und ich entscheide. Die Arbeit ist was für jemanden, der weiß, was zu tun ist.“ In deinen Augen gab es ein Flackern, ein Knistern, so als hätte Joe gerade Brandbeschleuniger verwendet. Keiner wie Joe sollte dir sagen, was du zu tun hattest. Dein Traum war größer. „Ich weiß, was deinen Gästen schmeckt“, kontertest Du. Joe sah dich an. Er brauchte dringend jemanden in der Küche. Ich war seit einem Monat verschwunden. Joe erzählte, ich wäre eine Schlampe, hätte mich aus dem Staub gemacht und ihn im Stich gelassen. Niemand hakte nach. Aber zurück zu dir. Natürlich merktest Du, dass Joe angebissen hatte. Alle warteten auf seine Reaktion. Pit hielt das Feuerzeug in der Hand, wagte aber noch immer nicht, den neuen Glimmstängel anzuzünden. Die Rentner riskierten vom vielen Glotzen bereits einen Hexenschuss. Als Joe endlich nickte, wurden sie erlöst. Er kommandierte dich in die Küche. „Fleisch ist im Tiefkühlfach, Kartoffeln stehen gleich daneben! Das ist deine einzige Chance, Mädchen. Alles klar?“, brachte er deinen Auftrag auf den Punkt. „Jungs, heute Abend gibt es Testessen zum Sonderpreis“, verkündete er laut. Als du an dem Abend aus der Küche kamst, sagte Joe: „Auf Probezeit. Du arbeitest von Donnerstag bis Sonntag von 4 bis 10. Von 6 bis 8 muss das Essen pronto sein. Was du kochst, das steht hier drinnen und wie du es hinbekommst, ist deine Sache“. Damit schob er dir die Menükarte zu. „Ich kaufe ein. Du bleibst in der Küche und schiebst die fertigen Teller hier durch. So wie heute“, fügte er noch hinzu und deutete mit einer knappen Kopfdrehung auf die Luke hinter sich. „Chef, da wäre noch was!“, kam es bestimmt aus deinem Mund. Dabei riebst du Daumen und Zeigefinger aneinander, um klar zu machen, dass Arbeit auch bezahlt werden muss. „60 € pro Tag während der Probezeit. Was danach ist, werden wir sehen.“ Damit war das Thema für ihn erledigt, und er schlurfte davon. „Sklaventreiber“, murmeltest du. Ich konnte es hören. „Bis morgen“, riefst du ihm hinterher. Am nächsten Tag fingst du an, die Küche zu putzen. Tut mir leid. Ich war noch nie besonders ordentlich, das muss ich zugeben, und in der letzten Zeit waren mir die Töpfe und Pfannen nur noch zuwider. Joe hatte mich wieder mal verprügelt, und ich war lieber draußen, im Hinterhof. Dort, neben dem wilden Rosmarin, träumte ich von Freiheit und schmiedete an meinen Fluchtplänen. Wenn ich mit der Hand über den Strauch fuhr, saugte ich den herben Duft ein. Er blieb an meinen Händen hängen, mischte sich mit dem Geruch meiner Zigarette. Manchmal hielt er auch noch an, als ich wieder in der Küche stand. Du hingegen legtest kleine Rosmarinzweige auf die Teller und serviertest sie den Gästen. Sie liebten dich dafür. Die Nachricht, dass man bei Joe wieder essen konnte, verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Joe lachte sich ins Fäustchen, während du unsichtbar bliebst, versteckt hinter der Luke. Nur der Duft des Rosmarins verriet deine Anwesenheit. Am Ende der Probezeit stellte er die Flasche auf den Tresen und spendierte dir einen Schnaps. Sogar Pit bekam etwas von dem Zeug ab. Joe fing an, Fragen zu stellen, wollte wissen, was du in deiner Freizeit so treibst. Nach dem sechsten Schnaps erzähltest du ihm von deinem Traum. Vom Singen. Auf einer Bühne. „Wenn du singen kannst, dann kannst du sicher auch tanzen. Zeig mal!“, sabberte er. Natürlich konntest du die Gefahr riechen. Du standest auf, lachtest sogar, als hätte er einen Witz gemacht und lachend sagtest du zu ihm: „Ich arbeite für dich. Tanzen musst du mit einer anderen.“ Kurz nach dir ging auch Pit. Am nächsten Tag fing Joe an, in die Küche zu kommen. Eine Gabel holen. Nach dem Salz fragen. Wie ein streunender Straßenköter schlich er um dich herum. Seine Nähe ließ dich frösteln. Du sagtest: „Joe! Damit das klar ist. Ich koche und du bezahlst mich dafür. Sonst läuft da nichts. Verstanden!“, und Du dachtest, dass deine Meinung zählt. Als du dich immer mehr in die Enge getrieben fühltest, trafst du den Entschluss zu gehen. Du wolltest mit ihm reden. Er wollte mit dir reden. Später. Allein. Als niemand mehr im Lokal war, hast Du seine Hand abgeschüttelt. Du hast gesagt, dass er dich ziehen lassen soll. Hat er nicht. Jetzt bist du tot. So wie ich. — Text: Andrea Bodner
KollektivprojekteAbgeschlossen❤👥
ATA TUSI · Mutual Inspiration – Schnitterin mit Sense

ATA TUSI · Mutual Inspiration

2022–2023❤ Mit Andrea BodnerBild & Text

„Mal liefert ein Bild den Impuls für einen Text, mal entsteht zu einem Text ein Bild.“

„Ata“ und „Tusi“ – samoanisch für Bild und Text. Bea und Andrea Bodner wechseln bewusst die Perspektive: Mal führt das Bild zum Text, mal der Text zum Bild. So entsteht ein gemeinsamer Dialog zwischen Fotografie und Sprache.

Zeitraum
seit 2022 · monatlich neue Text-Bild-Paare (laufend)
Kategorie
Gemeinschaftsprojekt · Bild & Text
Mitwirkende
Bea Hinteregger & Andrea Bodner
Status
Laufend
KollektivprojekteLaufend❤📖👥
Weißes-Kreuz-Kampagne – Rekrutierungskampagne Sektion Brixen

Weißes-Kreuz-Kampagne

2023Auftrag

Für die Sektion Brixen entwickelte Bea die Kampagne „Wir brauchen dich!". Konzept, Fotografie und Story-Vorlagen machten ehrenamtliches Engagement sichtbar und halfen bei der Gewinnung neuer Freiwilliger.

EhrenamtAbgeschlossen
Krampuslauf Afers

Krampuslauf Afers

2023Reportage

Reportagefotografie beim Krampuslauf in Afers. Feuer, Bewegung und Lichtstimmung dokumentieren die besondere Atmosphäre dieses Brauchs.

Freie ArbeitenAbgeschlossen
Foodfotografie

Foodfotografie

2023Auftrag

Foodfotografie für Gastronomie, Hotels und Urlaub auf dem Bauernhof. Speisen und Getränke werden authentisch, hochwertig und appetitlich inszeniert.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Interiordesign-Fotografie

Interieurfotografie

2023Auftrag

Interieurfotografie für Hotels, Ferienwohnungen und Chalets. Bea zeigt Räume hell, klar und mit Blick für Materialien, Licht und Atmosphäre.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Gastgeber – Familie am Hof

Gastgeber

2023Porträt

Gastgeberporträts für Hotels, Höfe und Tourismusbetriebe. Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeit, Gastfreundschaft und ein authentischer erster Eindruck.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Familyshooting

Familyshooting

2023Porträt

Familien verändern sich ständig. Bea hält gemeinsame Momente fest, die später zu Erinnerungen werden – natürlich, ungestellt und mit Blick auf die Menschen statt auf perfekte Bilder.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Frauenmarsch

Frauenmarsch

2023Reportage

Reportagefotografie vom Frauenmarsch. Bea dokumentiert Veranstaltung, Redebeiträge und stille Momente mit einem dokumentarischen Blick.

Freie Arbeiten
Kassiansprozession – Detail einer Tracht

Kassiansprozession

2023Reportage

Reportagefotografie der Kassiansprozession in Brixen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die Prozession selbst, sondern auch Trachten, Hände, Stoffe, Symbole und stille Gesten. Die Bilder dokumentieren gelebtes Brauchtum und seine Weitergabe von Generation zu Generation.

EhrenamtAbgeschlossen
Harley-Shooting

Harley-Shooting

2023Porträt

Charakterporträts, bei denen Mensch und Leidenschaft im Mittelpunkt stehen. Bea verbindet Persönlichkeit, Umgebung und das, was einem Menschen wichtig ist – in diesem Fall die Harley-Davidson.

Freie ArbeitenAbgeschlossen
Weinfotografie

Produktfotografie

2023Produkt

Produktfotografie für Manufakturen, Hofprodukte und Unternehmen. Materialien, Verarbeitung und Details werden so gezeigt, dass Qualität und Charakter sichtbar werden.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Schützen – Herz-Jesu-Prozession

Schützen

2023Reportage

Reportagefotografie bei Schützenveranstaltungen, Prozessionen und kirchlichen Anlässen. Die Bilder dokumentieren Gemeinschaft, Verantwortung und eine bis heute gelebte Tradition.

EhrenamtLaufend
Plose.org – Website (trend media)

Plose.org

2023Tourismusportal

Das offizielle Tourismusportal der Plose mit Sommer- und Winterangeboten, Unterkünften, Veranstaltungen und Freizeittipps. Konzeption, Gestaltung und technische Umsetzung durch trend media.

AgenturLaufend
FF St. Andrä – Website (trend media)

FF St. Andrä

2023Vereinswebsite

Website der Freiwilligen Feuerwehr St. Andrä mit Einsätzen, Übungen, Chronik, Jugendfeuerwehr und Vereinsleben. Eine der langjährigsten Webbetreuungen der Agentur.

AgenturLaufend
Amsel auf einem Zweig

Vertrauen

2022❤ HerzensprojektMeine Gedanken

„Ein Vogel auf dem Ast fürchtet nicht, dass er bricht — sein Vertrauen liegt nicht im Ast, sondern in seinen Flügeln."

Ganzer Text
„Ein Vogel, der auf einem Ast sitzt, hat keine Angst, dass der Ast brechen könnte. Denn sein Vertrauen liegt nicht im Ast, sondern in seinen Flügeln. Er glaubt an sich und seine Fähigkeiten." (unbekannt) Soll ich die neue Geschäftsidee wagen, kann ich mein Hobby zum Beruf machen, darf ich aus meiner Beziehung ausbrechen? Was, wenn ich daneben liege, wenn es schief geht, wenn ich die komplett falsche Entscheidung getroffen habe? Wie tief kann ich fallen, wie hart werde ich aufschlagen, wie weh wird es tun? Sobald ich mich mit solchen Fragen plage, ist es eigentlich schon vorbei. Ich beschäftige mich mit Misserfolg, mit dem was alles passieren könnte, wenn mein Vorhaben schief geht. Je mehr ich Energie in diese negativen und vernichtenden Gedanken stecke, desto mehr Gewicht bekommen sie und desto eher werden sie wohl auch zutreffen. Es ist gut, sich mal damit zu befassen, was wirklich schlimmstenfalls passieren kann. Oft ist der „worstcase" gar nicht so fatal, wenn er konkret benannt wird. Schlimm sind die diffusen Gedanken ans Scheitern oder ans „Nicht-gut-genug-sein". Die Energie, die durch diese unterschwelligen Gedanken entsteht ist gefährlich, sie hemmt uns in unserem Unternehmergeist oder blockiert alles Treibende vollends. Genau deshalb ist es konstruktiv, sich mit dem zu befassen, was wirklich passieren kann, wenn wir scheitern. Und alles was nicht den Tod oder den kompletten Ruin bedeutet, kann wieder aufgeholt werden. Wie der Vogel am Ast nicht diesem vertraut, sondern seiner Möglichkeit zu fliegen, sollten auch wir unseren Fähigkeiten vertrauen. Wir müssen eine neue Idee, einen langgehegten Wunsch, einen Kindheitstraum einfach angehen und darauf vertrauen, dass wir durch unsere Lebenserfahrung, unser Wissen oder unsere Bekannten auf Unvorhergesehenes reagieren können. Wir müssen nicht alles bis zum Schluss durchplanen und nicht für alles im Leben einen Plan B haben, sondern auch mal das Abenteuer wagen und dann eine Kurskorrektur vornehmen, wenn sie notwendig ist. Es lässt sich einfach nicht alles berechnen im Leben. Bestimmte Hindernisse, Weggabelungen, Möglichkeiten, die noch viel besser sein können, zeigen sich auf dem Weg und nicht am Start. Vertrauen wir wie die kleine schwarze Amsel unseren Fähigkeiten und wagen uns auch auf neue Wege, undurchsichtige oder holprig erscheinende. Am besten machen wir gleich den ersten kleinen Schritt, recherchieren etwas für unseren Traum, fragen jemanden nach dem ersten oder nächsten Schritt, es kostet nichts. Wenn es uns weiterbringt, können wir uns glücklich schätzen, wenn nicht haben wir gleichviel wie zuvor, erweitert um das Wissen, wie es eben nicht geht. Am besten halten wir es bei einer Niederlage wie Thomas Alva Edison, dem Erfinder der Glühbirnen, der überzeugt war, auch nach dem x-ten vergeblichen Versuch, eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen, nicht gescheitert zu sein, sondern lediglich 10.000 Wege aufgezeigt zu haben, wie es eben nicht geht. Solche vermeintlichen Niederlagen können wir als unsere Erfahrungen verbuchen und sind auch damit reicher geworden. Also: es steht dem nichts im Wege, den ersten Schritt in ein langersehntes Abenteuer noch in dieser Stunde zu gehen…
Referentin Canva – Social-Media-Gestaltung

Referentin · Canva

2022Vortrag

Bea vermittelt den professionellen Einsatz von Canva für Gestaltung und Social Media. Im Mittelpunkt stehen praktische Anwendungen, Gestaltung, Vorlagen und ein effizienter Arbeitsablauf.

Referentin
Diplomlehrgang DFO – Editorial

Diplomlehrgänge an der LIK

2021–2022LIK · Portfolio

Bea absolvierte die Diplomlehrgänge Digitale Fotografie (DFO) und Digitales Fotodesign (FDS) an der LIK Akademie Wien und schloss beide mit Auszeichnung ab. Das Portfolio zeigt Arbeiten aus dieser Ausbildungszeit.

AusbildungAbgeschlossen🏆
Makrofotografie – Lärchenblüte

Makrofotografie

2022Fotografie · Makro

Makrofotografie zeigt Strukturen, Formen und Details, die mit bloßem Auge oft übersehen werden. Bea richtet den Blick auf das Kleine und macht daraus eigenständige Bildwelten.

Freie Arbeiten
Hoftiere – Pferd Picasso

Hoftiere

2022Auftrag

Tierfotografie für Bauernhöfe und landwirtschaftliche Betriebe. Bea zeigt Tiere in ihrer gewohnten Umgebung – ruhig, respektvoll und natürlich.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Marmelade kochen

Produktverarbeitung

2022Auftrag

Fotografie der Herstellung regionaler Produkte. Bea dokumentiert Arbeitsschritte, Handwerk und Verarbeitung authentisch – ohne künstliche Inszenierung.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Frühstück

Frühstück

2022Auftrag

Frühstücks- und Kulinarikfotografie für Hotels, Ferienwohnungen und Urlaub auf dem Bauernhof. Regionalität, Frische und Atmosphäre stehen im Mittelpunkt.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Hofprodukte

Hofprodukte

2022Auftrag

Produktfotografie für regionale Erzeugnisse und Hofprodukte. Bea setzt Lebensmittel und handwerklich hergestellte Produkte hochwertig, authentisch und verkaufsorientiert in Szene.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Feuerwehrleistungsbewerb

Feuerwehrleistungsbewerb

seit 2022Reportage

Reportagefotografie bei Feuerwehrleistungsbewerben. Bea dokumentiert Wettkampf, Teamarbeit und Dynamik – vom Start bis zur Siegerehrung.

EhrenamtLaufend
Nach dem Sturm – Sonnenstrahlen über verschneitem Waldrand

Nach dem Sturm

2022❤ HerzensprojektWandel

Ein einziges Bild, aufgenommen vor der eigenen Haustür nach einer schwierigen Zeit. Es erzählt nicht vom Sturm selbst, sondern vom Moment danach: wenn Ruhe einkehrt, obwohl noch nicht alles gut ist. Ein leises Bild über Hoffnung, die langsam zurückkehrt.

Ganzer Text
„Das einzig beständige ist der Wandel", wusste Heraklit schon vor über 2.500 Jahren. Und Recht hatte er damit! Die ganze Welt ist derzeit im Wandel. Alles, was für uns unverrückbar war, scheint keinen Bestand mehr zu haben. Unsere gewohnten Strukturen sind im Auf- und Umbruch. Alles, was unmöglich erschien, im Positiven wie im Negativen, ist nur mehr eine Frage der Zeit und nicht mehr der Machbarkeit. Das ganze Universum scheint sich neu zu sortieren und auch meine kleine Welt ist im massiven Umbruch begriffen. In dieser Zeit meines persönlichen Wandels, den ich lange nicht als solchen anerkennen wollte, haben mir meine beiden wunderbaren Kids, meine Familie und viele Freunde geholfen, auch solche, von denen ich gar nicht wusste, sie zu meinem Freundeskreis zählen zu dürfen. Unter anderem war es Andrea, die mir unzählige Kaffee's angeboten hat und vor allem immer, wirklich immer meinen Schmerz zu verstehen versuchte und mir in meiner eingeschränkten Sicht auf die Dinge mit wertvollen Tipps und neuen Perspektiven zu den Fakten weitergeholfen hat. Eines Morgens kam ihre Nachricht: Guten Morgen, schau dir den Himmel an! Gestern Regen, Dunkelheit und Kälte. Du hast den Sturm überstanden, er ist vorbei. Die Sonne scheint, es herrscht absolute Klarheit. Die Kälte ist noch da, sie wird weichen. An manchen Tagen mehr, an anderen weniger, aber jeder Winter geht vorbei. Und die Sonne geht für dich auf. Jeden Tag! Auch wenn nichts mehr ist, wie es war, die Sonne geht für dich auf und bietet dir einen neuen Tag. Du wirst den Sturm von gestern nicht vergessen, er hat die heutige Klarheit erst ermöglicht. Probiere heute etwas Schönes zu tun – nur für dich, etwas Neues. Andrea hat damit die Essenz auf den Punkt gebracht. Erst als der Himmel für mich ganz dunkel wurde, die Kälte durch alle Glieder gekrochen, mein Herz fast erfroren und der Sturm in seiner vollen Heftigkeit über mich hinweggefegt war, konnte endlich langsam Klarheit folgen. Der finale Orkan hat den letzten Zweifel fortgeweht und mich komplett niedergedrückt. Ich musste flach am Boden liegen, um die Kraft zu finden, wieder aufzustehen. Die Sonne geht auch für mich wieder auf, sie hat noch wenig Kraft, bringt dennoch mit ihren zaghaften Strahlen Klarheit in den Nebel. Die Kälte kann sie noch nicht nehmen. Das dauert noch. Zu viele Monate und Jahre, in denen sie sich ansammeln konnte, gilt es noch aufzuwärmen. Danke, dass ich endlich ganz unten angekommen bin. Es passierte zwar mit aller Wucht und war wirklich schmerzhaft, aber nur so kann ich mich jetzt aufrappeln, aufstehen und neue Wege gehen, zusammen mit meinen Kids, meiner Familie, meinen besten und hoffentlich vielen neuen Freunden. Was uns nicht umbringt, macht uns stärker.
Freie ArbeitenAbgeschlossen
New Beginnings – Usedom-Magazin, Model Sarah Bugar

New Beginnings (Magazin)

2022❤ Herzensprojekt

Entstanden beim ersten Usedom-Workshop mit Sarah Bugar vor der Kamera. Inspiriert von ihrem Song „New Beginnings“ geht es um Loslassen und Neuanfang. Schon hier sucht Bea nicht das perfekte Porträt, sondern den ehrlichen Moment hinter der Pose.

Freie ArbeitenAbgeschlossen❤📖🏆
HAPPY – offizielles Filmplakat (Foto: Bea Hinteregger)

Filmplakat „Happy"

2022Kino · Posterfoto

Regisseur Sandeep Kumar wurde bei Beas Diplomfeier auf ihr Bild „Grandame“ aufmerksam. Wenige Monate später fotografierte sie ihn und den Hauptdarsteller. Eines der Bilder wurde zum offiziellen Filmplakat von „Happy“. Der Film lief auf mehreren internationalen Festivals und wurde beim Chennai International Film Festival ausgezeichnet.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Kalligrafie auf Ostereiern

Schrift auf dem, was vergeht

2022Handlettering

Von Hand beschriftete und gestaltete Ostereier. Aus einem flüchtigen Festtagsgruß entsteht ein persönliches Erinnerungsstück.

Freie ArbeitenLaufend
Musikkapelle St. Andrä – Stabführer bei der Prozession

Musikkapellen

2022Reportage

Reportagefotografie von Proben, Konzerten, Ausrückungen und Festen. Im Mittelpunkt stehen die Menschen hinter der Musik – unaufgeregt, nah und mit Blick für die leisen Momente zwischen den offiziellen Programmpunkten.

EhrenamtLaufend
Prozession – Fronleichnam, Natz-Schabs

Prozessionen

2022Reportage

Reportagefotografie von Prozessionen im Jahreslauf. Bea dokumentiert Glaube, Gemeinschaft und gelebte Tradition – mit besonderem Blick für Vorbereitung, Rituale und die kleinen Gesten am Wegesrand.

EhrenamtLaufend
Zimmerei Silgoner – Website (trend media)

Zimmerei Silgoner

2022Holzbau

Website für einen Südtiroler Holzbaubetrieb mit Leistungen, Referenzen und Unternehmensprofil. Moderne Präsentation eines traditionsreichen Meisterbetriebs.

AgenturLaufend
Verschneite Vogelbeeren am Zweig

Alles braucht Stille

2021❤ HerzensprojektMeine Gedanken

„Was ich liebe, ist die Stille, die sich über den Morgen legt, wenn es die ganze Nacht geschneit hat. Jedes Geräusch verstummt."

Ganzer Text
„Alles braucht Stille, braucht Zeit, braucht Vertrauen in das Leise der Welt." Monika Minder Eigentlich mag ich den Schnee nicht gerne. Das Autofahren auf den schneeglatten Straßen, das immer gleiche Weiß, das dann in ein unansehnliches Grau übergeht und die Nässe, die über meine Hosenbeine kriecht, ist so gar nicht meins. Was ich aber sehr liebe, ist die Stille, die sich über den Morgen legt, wenn es die ganze Nacht geschneit hat. Jedes Geräusch verstummt in der verschneiten Landschaft und die Natur scheint vollkommen zur Ruhe zu gelangen. Dann fühl ich mich klein, aber auch sehr wohl. Ich bin dankbar hier zu sein und diesen Zauber erleben zu dürfen. Ich werde ehrfürchtig vor der Schöpfung und schätze mein Fleckchen Erde besonders stark. In solchen Momenten kommt mir wieder in den Sinn, wie dankbar ich doch für alles bin und wie viel öfter ich genau das sein könnte, sollte, müsste. Aber wahrscheinlich sind genau deswegen solche magischen Momente da, um mich wieder zurecht zu rücken und in die richtige Position zu bringen und mich eben veranlassen, dankbar zu sein. Die weit verschneiten Landschaften haben mir heute auch einem anderen Gedanken wieder nähergebracht. Durch den vielen Schnee sieht man bei uns momentan auf den kahlen Laubwaldhängen bis auf den Boden. Das ist ein seltenes Bild, normalerweise sind sie im Frühjahr und Sommer sattgrün und dicht und im Herbst und schneelosen Winter orangebraun vom vielen Laub. Bei dem leeren, kahlen Anblick heute ist mir der Gedanken gekommen, in welchem Überschwang die Natur eigentlich lebt. Im Frühjahr sprießt und blüht alles mit scheinbar so viel verschwenderischer Kraft, um dann im Herbst ganz ohne viel Aufhebens alles Alte und Verbrauchte wieder abzuwerfen. Die Bäume lassen los, ohne zu zögern, ohne mit aller Kraft alles zurückzuhalten, da sie sich sicher sind, im nächsten Frühjahr ist die gewohnte Fülle sicher wieder neu da. Ich denke, auch ich sollte öfters vertrauen. Einfach drauf vertrauen, dass das Universum, Gott, die Engel, was auch immer für uns „da oben" ist, alles bereithalten, damit wir in Fülle unser irdisches Leben genießen können. Dankbarkeit für das was ist und Vertrauen auf das Göttliche sind gute Wegweiser auf unserer Wanderung durchs Leben. Dankbar, heute diese Zeilen an alle Leser von Rita Gollner zu richten, sende ich Euch eine feine Adventszeit und die Stille, die wir immer wieder brauchen, um uns auf das Wesentliche zu besinnen.
Lärchenzweig im Gegenlicht der Abendsonne

Die Zeit heilt keine Wunden

2021❤ HerzensprojektMeine Gedanken

„Die Zeit heilt keine Wunden. Die Zeit zeigt dir früher oder später nur, wie die Dinge wirklich sind. Und das heilt. Manchmal…"

Ganzer Text
„Die Zeit heilt keine Wunden. Die Zeit zeigt dir früher oder später nur wie die Dinge wirklich sind. Und das heilt. Manchmal…" Rita Gollner begleitet mich schon eine Zeit lang und kennt viele meiner tiefsten Gedanken, meiner Probleme, meiner Ängste. Ich wende mich an sie, wenn es mir nicht so gut geht. Oft warte ich lange, vielleicht manches Mal auch zu lange, ich will sie ja nicht mit jeder Kleinigkeit belagern. Ich schreibe ihr eine Whatsapp-Nachricht, sie reagiert meist schnell und wir hören uns direkt oder vereinbaren einen Termin. Sie lässt mich dann erzählen, mich sein wie ich grad bin. Egal ob ich weine oder was fröhliches zu erzählen hab und vor Enthusiasmus nur so übersprühe, sie hört aktiv zu. Wenn ich dann um ihren Rat frage, ob ich mich denn so oder doch ganz anders verhalten solle, um mein Problem zu lösen oder mein Ziel zu erreichen, so wird sie ganz klar in ihren Ausführungen, gibt praktische Tipps und schickt mir ihre oder aktiviert meine Schutzengel. Oder sind es am Ende gar dieselben? 😉 Ich gehe aus dem Gespräch gestärkt heraus, mit klaren Vorstellungen, voller Energie und Tatendrang. Oft kann ich das Besprochene direkt umsetzen, manches Mal gelingt es mir auch nicht. Wie in letzter Zeit, da war Rita oft schneller mit den Gedanken und Umsetzungsstrategien, als ich folgen konnte. Sie lässt mir aber die nötige Zeit. Dinge, gerade lebensverändernde Dinge, müssen reifen, brauchen eben Zeit. Vor dieser Erkenntnis bin ich mir da manches Mal unfähig vorgekommen, die Probleme direkt anzugehen und einer Lösung zuzuführen. Bis ich, auch dank eines Gespräches zu genau dem Thema, erkannt habe, dass „sich Zeit lassen" nicht immer etwas mit Entscheidungsträgheit zu tun hat, nicht immer die berüchtigte Aufschieberitis ist, sondern manches Mal müssen Dinge einfach reifen. Mit der Zeit, mit dem „drüber schlafen", scheint Manches klarer, ergibt einen Sinn oder eben komplett keinen mehr. Das Problem sucht sich mit der Zeit den nötigen Abstand, damit ich es auch von allen Seiten betrachten kann und als das wahrzunehmen vermag, was es letztlich ist. Fernab von der Emotion des ersten Moments, der den Blick eher trübt als klärt. Die Klarheit und der nötige Abstand heilen und so wohl letztlich auch die Zeit. Im Bewusstsein, dass die schönste Zeit meines Lebens vor mir liegt und alles Gute auf dem Weg zu mir ist, sende ich Euch vorweihnachtliche Grüße aus Südtirol und wünsche die nötige Zeit! Bea
Hirsch – Acryl und Kohle

Hirsch

2021Acryl · Kohle

Malerei in Acryl und Kohle. Die Arbeit verbindet realistische Tierdarstellung mit einer bewusst offenen, strukturierten Oberfläche.

Freie Arbeiten
Architektur – Wohnhaus bei Nacht, Südtirol

Architektur

2021Auftrag

Architekturfotografie für Hotels, Wohnhäuser und touristische Betriebe. Bea zeigt Form, Materialien, Licht und Lage so, dass Architektur und Charakter eines Gebäudes sichtbar werden.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Ferienwohnung

Ferienwohnung

2021Auftrag

Interieurfotografie für Ferienwohnungen. Bea zeigt Räume hell, klar und einladend – mit Blick für Atmosphäre, Materialien und Details.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Außenshooting

Außenaufnahmen

2021Auftrag

Außenfotografie für Hotels, Ferienwohnungen und Urlaub auf dem Bauernhof. Architektur, Lichtstimmung und Landschaft werden so miteinander verbunden, dass der Charakter eines Ortes sichtbar wird.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Außen Hof

Aussicht

2021Auftrag

Landschafts- und Aussichtsfotografie für Tourismusbetriebe. Panoramablicke, Umgebung und Lage werden so fotografiert, dass die Besonderheit eines Ortes sofort erkennbar wird.

AuftragsarbeitAbgeschlossen
Charakterporträt „Papi“

Charakterporträts

2021❤ HerzensprojektEigen · LIK/DFO

„Ich bin auf der Suche nach schönen Menschen. Das Aussehen ist egal. Mich interessieren die Geschichten dahinter."

Charakterporträts gehören zu Beas wichtigsten fotografischen Themen. Das Bild ihres Vaters steht stellvertretend für viele Begegnungen, bei denen Persönlichkeit wichtiger ist als Perfektion.

Freie ArbeitenAbgeschlossen
Kontraste – Kürbisspinne auf Samenstand

Kontraste

2021Aufnahmeportfolio · LIK Diplomlehrgang

Aufnahmeportfolio für die Meisterklasse der LIK Akademie Wien. Die Serie untersucht Kontraste in Form, Farbe, Licht, Struktur und Aussage. Sie zeigt, wie Gegensätze Spannung erzeugen und den Blick gezielt lenken – ein früher Schritt auf Beas Weg zum fotografischen Storytelling.

Freie ArbeitenAbgeschlossen
Wabi-Sabi – Moos mit Tautropfen

Wabi-Sabi

2021Serie

Inspiriert vom japanischen Gedanken des Wabi-Sabi richtet Bea den Blick auf das Vergängliche, Unperfekte und Unscheinbare. Die Serie lädt dazu ein, Schönheit dort zu entdecken, wo sie leicht übersehen wird.

Freie ArbeitenAbgeschlossen
Bea bei den Kraftquellen

7 Quellen der Kraft

2021Bildungsausschuss

Während der Coronazeit initiierten und realisierten Andrea Bodner und Bea Hinteregger das Projekt im Bildungsausschuss Ploseberg. Sieben grün gestrichene Dorfbänke tragen die Antworten von sieben Frauen auf die Frage: „Was gibt dir Kraft?“ Bea brachte ihre eigene Quelle der Kraft – das Schreiben – ein und verewigte den Kern jeder Antwort kalligrafisch auf den Bänken. So entstanden sieben Orte zum Innehalten mitten im Dorf.

„Schreibend meine Welt formen" — mein Text
Egal wie viele Online-Tools es für Notizen gibt oder ob ich sie mittlerweile einfach diktieren könnte – ich liebe es, mit der Hand zu schreiben. Dabei muss das Aufzuschreibende meinen Kopf und meine Hand durchlaufen und findet mal schnell und beinahe unleserlich seinen Platz auf einem Notizzettel oder fließt ganz sanft und bedächtig über die Kalligrafie-Feder auf wunderbares Papier. So finde ich in vielen Formen des Schreibens meine ganz persönlichen Kraftquellen. Krisen begegnen uns allen, oft kleinere und manchmal größere. Auch ich kenne sie gut, die tiefschwarzen Gedanken, den dunkelgrauen Nebelschleier vor meinen Augen. Wenn ich diese dunklen Gedanken früh genug erkenne, nehme ich mein pinkes Buch, meine schwarze Füllfeder und setze mich unter meine Lärche. Ich schreibe alles auf – was mich stört, wie es mir dabei geht. Nach ein paar Zeilen lichten sich die Gedanken, werden überschaubar und erträglich. Im Schreiben konkretisiere ich meine Gedanken, mache sie greifbar, ordne sie ein. Ich zerlege schreibend die Probleme in kleine, genießbare Häppchen, was ihnen jede Bedrohlichkeit nimmt. Es ist wie ein gutes Gespräch – ein Gespräch mit mir und meinem Innersten. Dann verordne ich mir für ein paar Wochen meine „handschriftlichen Morgenseiten": drei Seiten, gleich nach dem Frühstück, Gedankenstrom auf Papier. Danach bin ich produktiver, kreativer und freier im Denken. Je mehr klare und positive Gedanken durch meine Hand in meinem pinken Buch festgehalten werden, umso heller wird meine Welt und umso mehr lichten sich die Nebelschleier. Schlussendlich habe ich es selbst in der Hand bzw. in der Feder, ob meine Welt dunkelgrau oder strahlend hell erscheint. „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." – Buddha
EhrenamtAbgeschlossen↘ dazu in der Presse
Schriftgedicht Das ist Liebe die Gestalt hat

Das ist Liebe, die Gestalt hat

2021Klassische Kalligrafie

Ein kalligrafisches Schriftgedicht über das Wertvollste, das ein Mensch in den Händen halten kann. Worte und Gestaltung greifen ineinander und erzählen dieselbe Geschichte.

Freie ArbeitenLaufend
Bauernmarkt Plose – Logo

Bauernmarkt Ploseberg

2020Eigeninitiative

Während der Corona-Pandemie initiierte Bea den digitalen Bauernmarkt Ploseberg. Sie entwickelte die Website, band die Direktvermarkter ein und organisierte die gemeinsame Auslieferung. Später wurde das Projekt an die Brixner Bürger:innengenossenschaft b*coop übergeben und auf ganz Brixen ausgeweitet.

mehr dazu
Bauernmarkt Plose Digitale Plattform für regionale Direktvermarktung am Ploseberg während der Corona-Zeit Der Bauernmarkt Plose entstand aus einer Idee, die mich schon länger beschäftigt hatte: Wie können landwirtschaftliche Betriebe ihre Produkte direkter, fairer und gemeinschaftlicher verkaufen – ohne dass jeder Hof allein kämpfen muss? Der erste Impuls kam aus der Entrepreneurship-Meisterklasse bei Günter Faltin und seinem Team in Berlin. Dort beschäftigten wir uns unter anderem mit Modellen, bei denen Landwirtschaft, Konsument:innen und regionale Verantwortung stärker zusammengeführt werden. Besonders hängen geblieben ist bei mir das Prinzip der solidarischen Landwirtschaft: Ein Bauer stellt Fläche, Wissen und Arbeit zur Verfügung, eine Gruppe beteiligt sich finanziell und trägt das Risiko der Ernte mit. Wenn Kohl, Salat, Gurken oder Tomaten gut wachsen, bekommen alle ihren Anteil. Wenn das Jahr schwierig ist, fällt auch die Ernte kleiner aus. Der Gedanke dahinter hat mich fasziniert: Landwirtschaft wird nicht mehr nur als Ware verstanden, sondern als gemeinsames System aus Vertrauen, Risiko, Wertschätzung und Versorgung. Als später Corona kam, wurde aus dieser abstrakten Idee plötzlich ein sehr konkretes Projekt. Am Ploseberg gab es mehrere Direktvermarkter, die ihre Produkte normalerweise stark über Urlaubsgäste und Urlaub-am-Bauernhof-Betriebe verkauften. Durch die Einschränkungen brach dieser Absatz teilweise weg. Gleichzeitig war spürbar, dass viele Menschen regionale Lebensmittel gut fanden – zumindest in der Theorie. Gemeinsam mit Andreas Stockner vom Schnagerer Hof entwickelte ich daraus die Idee des Bauernmarkt Plose: eine gemeinsame Online-Plattform für Direktvermarkter am Ploseberg. Ziel war, Produkte verschiedener Höfe sichtbar zu machen, online bestellbar zu machen und die regionale Versorgung am Berg zu stärken. Ich übernahm die Konzeption, den Aufbau und die Organisation des Projekts. Die Plattform wurde auf Shopify umgesetzt. Dazu gehörten die technische Struktur, die Produktpflege, die Beschreibung der beteiligten Höfe, die Abstimmung mit den Produzent:innen und die Moderation der gemeinsamen Sitzungen. Bei diesen Treffen waren praktisch alle Direktvermarkter vom Ploseberg beteiligt. Wir sammelten Produkte, klärten Abläufe, beschrieben die Höfe und bauten ein System, das nach außen möglichst einfach wirkte: Kund:innen konnten online regionale Produkte bestellen. Im Hintergrund war das Projekt deutlich komplexer. Es ging nicht nur darum, einen Onlineshop zu bauen. Jeder Hof musste rechtlich eigenständig bleiben. Deshalb entwickelte ich ein System, bei dem eine Bestellung technisch gemeinsam abgewickelt wurde, im Hintergrund aber getrennte Rechnungen je Hof entstanden. Wenn jemand bei fünf verschiedenen Bauern bestellte, bekam diese Person fünf Rechnungen von fünf unterschiedlichen Betrieben. Das war wichtig, damit die Direktvermarktung rechtlich sauber blieb und keine eigene Handelsfirma gegründet werden musste. Auch steuerliche und organisatorische Fragen mussten berücksichtigt werden. Die Höfe sollten weiterhin als Direktvermarkter auftreten können. Ein klassisches Modell, bei dem eine zentrale Stelle die Produkte einkauft und weiterverkauft, hätte eine ganz andere Struktur, andere Verantwortung und zusätzliche Kosten bedeutet. Deshalb war die technische Lösung bewusst so gebaut, dass die einzelnen Betriebe Verkäufer blieben. Ein weiteres großes Thema war die Lieferung. Praktisch wurde zeitweise ein Bauer eingebunden, der die Bestellungen auslieferte. Rechtlich war das heikel, weil Transport für Dritte reglementiert ist. Ich informierte mich deshalb auch bei einer Bekannten mit Transportfirma. Daraus entstand ein Modell, bei dem die Transportfirma das Fahrzeug des Bauern angemietet, ihn über das Bergbauerngesetz angestellt und ihm den Auftrag für die Auslieferung gegeben hätte. Auch dieses Thema war also nicht einfach improvisiert, sondern durchgedacht und grundsätzlich lösbar. Der Bauernmarkt Plose ging relativ schnell online. Das war in der damaligen Situation richtig, weil während Corona vieles rasch entschieden und umgesetzt werden musste. Am Anfang war die Zustimmung groß. Wenn ich von der Idee erzählte, hörte ich oft: „Toll, da bin ich dabei, da kaufe ich ein.“ In der Praxis zeigte sich dann ein anderes Bild. Eingekauft haben vor allem Menschen, die von Deutschland oder aus Städten nach Südtirol gezogen waren und regionale Produkte bewusst suchten und schätzten. Viele Einheimische, die vorher begeistert reagiert hatten, nutzten das Angebot kaum oder gar nicht. Im laufenden Betrieb wurden mehrere Schwierigkeiten sichtbar. Eine davon war die Qualität beziehungsweise die Erwartung an Qualität. Wer online bestellt, sieht die Ware vorher nicht. Im Supermarkt entscheidet der Blick auf das Regal: Was gut aussieht, kommt mit. Was aufgesprungen, zu groß, zu klein oder unregelmäßig ist, bleibt liegen. Bei der Online-Bestellung funktioniert das anders. Ein Bund Schalotten kann in der Vorstellung klein und fein sein – geliefert wird dann vielleicht ein riesiger Bund Zwiebeln. Naturprodukte sind nicht normiert, aber Kund:innen bringen aus dem Supermarkt eine andere Erwartung mit. Dazu kam das Sortiment. Über weite Teile des Sommers gab es vor allem Gemüse. Obst reift am Berg später, vieles ist erst im Herbst verfügbar. Empfindliche Früchte wie Himbeeren lassen sich schlecht lagern und transportieren, weil sie schnell verderben. Dadurch fehlte online genau das, was beim realen Einkauf oft zum Mitnehmen verführt: Farbe, Fülle, Auswahl, spontane Lust. Der Bauernmarkt war regional und sinnvoll, aber nicht automatisch bequem oder günstiger. Auch der Preis war ein Thema. Viele Produkte waren relativ teuer. Das ist aus Sicht der Produzent:innen nachvollziehbar, weil kleinstrukturierte Landwirtschaft andere Kosten hat als Supermarktware. Für Kund:innen war es trotzdem eine Hürde, besonders wenn die gelieferte Ware nicht dem inneren Bild entsprach. Als die Corona-Einschränkungen nachließen und wieder Gäste auf die Höfe kamen, verschob sich die Situation. Für viele Betriebe war es wirtschaftlich wieder attraktiver, direkt an Urlaubsgäste zu verkaufen. Damit verlor der gemeinsame Bauernmarkt an Dringlichkeit. Das Projekt war technisch vorhanden, organisatorisch aufgebaut und rechtlich weitgehend durchdacht, aber die Motivation und der wirtschaftliche Druck veränderten sich. Später meldete sich die Brixner Bürgergenossenschaft B-Coop und interessierte sich für das System. Ich übergab ihnen die Plattform und das vorhandene Wissen. Verrechnet wurden im Wesentlichen die Spesen und jene Kosten, die tatsächlich entstanden waren, etwa für Shopify und notwendige technische Anpassungen. Mein Programmierer setzte die gewünschten Änderungen um, ich verrechnete diese Leistungen eins zu eins weiter. Trotzdem blieb der Eindruck, dass ihnen vieles zu teuer war – obwohl sie Fördermittel erhielten und obwohl sehr viel Vorarbeit bereits geleistet war. Für mich blieb dieses Projekt deshalb zwiespältig. Einerseits war der Bauernmarkt Plose ein starkes, mutiges und sauber gedachtes Projekt. Die Plattform stand, die Struktur funktionierte, viele rechtliche und organisatorische Fragen waren gelöst. Andererseits blieb viel unbezahlte Arbeit bei mir hängen: Konzeption, Sitzungen, Beratung, technische Vorleistung, Erklärungen, Abstimmungen und die emotionale Energie, ein gemeinsames Projekt überhaupt ins Laufen zu bringen. Der Bauernmarkt Plose war am Ende kein Scheitern der Idee und kein technisches Scheitern. Er war ein Beispiel dafür, wie stark regionale Projekte von Gewohnheiten, wirtschaftlichen Anreizen, Vertrauen, Qualitätserwartungen und tatsächlichem Kaufverhalten abhängen. Genau deshalb bleibt dieses Projekt für mich wichtig: Es zeigt sehr klar, was passiert, wenn Digitalisierung auf Landwirtschaft, Direktvermarktung und lokale Realität trifft.
EigeninitiativeÜbergeben · eingestellt
Fotoschule Silbersalz – Foodfotografie

Fotoschule Silbersalz

2020Silbersalz · Welsberg

Grundausbildung in Fotografie bei der Fotoschule Silbersalz. Schwerpunkte waren Produkt-, Food-, Porträt-, Architektur- und Landschaftsfotografie.

Ausbildung
„du bist wertvoll“ – Kalligrafie-Karte

wertvoll

2020Kalligrafie

Handgeschriebene Kalligrafie zum Thema Selbstwert. Aus einer einfachen Botschaft entsteht eine Karte, die bleiben darf.

Freie Arbeiten
Freiwillige Feuerwehr – Einsatzkräfte

Feuerwehr

seit 2020Reportage

Reportagefotografie rund um die Freiwillige Feuerwehr. Übungen, Bewerbe, Einsätze und Gemeinschaft zeigen das Ehrenamt aus der Perspektive einer Insiderin.

EhrenamtLaufend
Blaulicht-Shooting – Ambulanz vor der Wache, Dämmerung

Blaulicht-Shooting

seit 2020Reportage

Einsatz- und Blaulichtfotografie für Feuerwehr, Weißes Kreuz und weitere Organisationen. Bea dokumentiert Übungen, Einsätze und Portraits mit Respekt, Nähe und Blick für den Menschen.

EhrenamtLaufend
Erinnerungskerze Stille

Worte für den Abschied

2020Handlettering

Handbeschriftete Erinnerungs- und Trauerkerzen. Wenn eigene Worte fehlen, gibt die Schrift Raum für Erinnerung, Dankbarkeit und Abschied.

Freie ArbeitenLaufend
Kalligrafie auf Weihnachtskugeln

Fest der Liebe

2020Kalligrafie

Von Hand kalligrafierte Weihnachtskugeln mit persönlichen Worten und Botschaften. Kleine Erinnerungsstücke, die Jahr für Jahr wieder Teil des Weihnachtsfestes werden.

Freie ArbeitenLaufend
Gotische Schrift Makro

Gebrochene Schriften

2020Klassische Kalligrafie

Kalligrafie in gebrochenen Schriften. Präzision, Rhythmus und jahrhundertealtes Handwerk bilden die Grundlage für freie Schriftarbeiten.

Freie ArbeitenLaufend
Handgebundenes Buch MALINA

Geschriebene Bücher

2020Kalligrafie

Handgebundene Bücher, in denen Schrift, Papier und Einband zu einer gestalterischen Einheit werden. Jedes Exemplar ist ein Unikat.

Freie ArbeitenLaufend📖
Die Pusteblume

Die Pusteblume

2020❤ Herzensprojekt

Ich habe sehr lange geglaubt, dass ich nicht fotografieren kann. Dabei begann alles viel früher.

Die ganze Geschichte
Ich habe sehr lange geglaubt, dass ich nicht fotografieren kann. Dabei begann alles viel früher. In der Volksschule brachte ein Mitschüler Makroaufnahmen mit, die sein Vater bei der Firma Durst gemacht hatte. Zwei davon schenkte er mir. Ich bewahrte sie wie einen Schatz auf. Zum ersten Mal sah ich, dass in einer Blüte oder einem Tropfen eine eigene Welt verborgen liegt. Später gab es in der Oberschule eine Projektwoche. Fotografie stand zur Auswahl. Ich hätte so gern mitgemacht. Aber ich traute es mir nicht zu. Meine Chemieprofessorin fragte, ob ich stattdessen bei einem Laborprojekt mitarbeiten würde. Ich wollte sie nicht enttäuschen. Als ich später die Fotos der anderen sah, dachte ich nur: Das hätte ich ohnehin nie geschafft. Dieser Satz blieb. Eine Kamera für den Thailandurlaub. Der Film war überlagert. Ein Onlinekurs. Technik. Linsen. Physik. Noch eine Bestätigung. Ich kann das nicht. Und trotzdem fotografierte ich weiter. Nicht mit einer Kamera. Mit meinem Smartphone. Blütenstempel. Insekten. Strukturen. Immer zog es mich dorthin, wo kaum jemand hinsah. Auf der Suche nach einem Makrokurs entdeckte ich zufällig die Fotoschule Silbersalz. Beim Informationsabend war ich überzeugt, dass ich dort nichts verloren hatte. Die Fotograf:innen waren viel zu gut. Der Kurs war mindestens zwei Nummern zu groß für mich. Hanna überredete mich trotzdem. Dann kam Corona. Der Kurs wurde verschoben. Ich hielt das wieder für ein Zeichen. Als es endlich losging, war ich ausgerechnet am ersten Termin im Ausland. Noch ein Zeichen. Dachte ich. Ein paar Tage später rief die Fotoschule an. Ich durfte den Einstieg nachholen. Die erste Einheit über Technik ließ mich ziemlich kalt. Dann fotografierte ich eine Pusteblume. Am Abend öffnete ich das Bild am Computer. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich davor saß. Ich weiß nur noch, dass in diesem Moment ein Satz verschwand, den ich jahrzehntelang geglaubt hatte. Vielleicht kann ich das doch. Nicht die Pusteblume hat mein Leben verändert. Sondern der Mut, meinem eigenen Urteil endlich mehr zu vertrauen als meinen Zweifeln. Als ich dann wirklich in die Fotoschule ging, war für mich klar: Ich würde nur Makroaufnahmen machen und nie, niemals Menschen. An der LIK war dann ganz viel mit Porträts, in alle Richtungen. Die Kamera war anfangs mein Schutz zwischen den Menschen und mir – auch ein physischer Abstand. Schritt für Schritt hat sie mir die Fähigkeit gegeben, aktiv auf Menschen zuzugehen. Mittlerweile brauche ich dafür nicht einmal mehr die Kamera.
Freie Arbeiten
Kalligrafie begeistert in Rot

begeistert

2019Handlettering

Das Wort wird selbst zur Geste. Große, schwungvolle Buchstaben und der kleine Sinnspruch darunter erzählen dieselbe Geschichte: Begeisterung beginnt dort, wo etwas von innen heraus trägt.

Freie ArbeitenLaufend
Schrift auf Stein im Freien

Schrift auf Stein

2019Handlettering

Kalligrafie auf Naturstein. Schrift verlässt das Papier und wird Teil eines Ortes – als Spur, die Wind, Wetter und Zeit ausgesetzt ist.

Freie ArbeitenLaufend
Buch Offenbacher Schrift Rudolf Koch

Woher es kommt

2019Klassische Kalligrafie · Wurzeln

Studienarbeit zur klassischen Kalligrafie nach Rudolf Koch. Die Arbeit zeigt die handwerklichen Grundlagen, auf denen Beas spätere freie Schriftarbeiten aufbauen.

Freie ArbeitenLaufend
Weinrote abstrakte Arbeit mit Schrift

frag dich selbst

2019Freie Malerei

Freie Malerei mit Schriftfragmenten. Farbe, Form und Text verbinden sich zu einer persönlichen Aufforderung, den eigenen Weg bewusst zu gestalten.

Freie ArbeitenLaufend
Kohlezeichnung David Bowie

David Bowie

2019Zeichnung

Gezeichnet kurz vor dem Wechsel zur Fotografie. Schon hier stehen Ausdruck, Persönlichkeit und Charakter im Mittelpunkt – Themen, die später in Beas Charakterporträts weitergeführt werden.

Freie ArbeitenLaufend
Dart-Automat X-Dart

Dart-Automaten

2019Amazon-Vertrieb

Verkauf elektronischer Dart-Automaten und Zubehör über Amazon. Produktpflege, Vermarktung und laufende Optimierung des Sortiments gehörten ebenso dazu wie die Betreuung des Verkaufs.

AgenturAbgeschlossen
moril Baby Photo Cards

moril · Baby Photo Cards

2018abgeschlossenEigenes Produkt

Unter der Eigenmarke moril entwickelte Bea 65 Fotokarten für Erinnerungen an das erste Lebensjahr. Idee, Gestaltung und Produktentwicklung entstanden in Eigenregie. Auch wenn sich das Produkt wirtschaftlich nicht durchsetzte, war es ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur eigenen Produktentwicklung.

AgenturAbgeschlossen
Resin-Arbeit Meer und Strand

Resin · Meer

2018Resin · Malerei

Arbeiten mit Epoxidharz, inspiriert von Meer und Küste. Malerei wird räumlich und verbindet Farbe, Struktur und Material.

Freie ArbeitenAbgeschlossen
Schriftgewebe mit hervorgehobenem Wort Liebe

Wenn Schrift zum Bild wird

2018

Schrift wird hier selbst zum Bild. Wörter verdichten sich zu Struktur, Rhythmus und Fläche, aus der ein einziges Wort hervortritt. Lesen und Sehen gehen ineinander über.

Freie ArbeitenLaufend
Schriftporträt eines Paares

Zwei aus tausend Zeilen

2018Schriftporträt

Ein Porträt, das vollständig aus Schrift entsteht. Erst aus der Nähe werden die einzelnen Zeilen sichtbar, aus der Distanz verbinden sie sich wieder zu einem Gesicht.

Freie ArbeitenLaufend
Triptychon schwarz mit Gold

Augenblicke (Triptychon)

2018Mischtechnik

Dreiteiliges Werk aus Malerei, Blattgold und Kalligrafie. Material, Schrift und Bild verbinden sich zu einer gemeinsamen Erzählung über prägende Augenblicke.

Freie ArbeitenLaufend
moril Mutterpasshülle

moril · Mutterpasshülle

2017abgeschlossenEigenes Produkt

Unter der Eigenmarke moril entwickelte Bea eine Mutterpasshülle mit Schwangerschaftskalender. Idee, Gestaltung und Produktentwicklung entstanden vollständig in Eigenregie.

AgenturAbgeschlossen
Kalligrafie auf bestäubter Fläche

Schrift als Augenblick

2017Klassische Kalligrafie

Vergängliche Kalligrafie auf rauem Untergrund. Der Moment des Schreibens wird fotografisch festgehalten, bevor die Schrift wieder verschwindet.

Freie ArbeitenLaufend
Schriftporträt eines lächelnden Mannes

Ein Gesicht aus seiner Geschichte

2017Schriftporträt

Schriftporträt aus handgeschriebenem Text. Aus der Distanz entsteht ein Gesicht, aus der Nähe wird jede Zeile lesbar. Bild und Geschichte werden zu einer Einheit.

Freie ArbeitenLaufend
Abstrakte Malerei in Erdtönen

Erdige Abstraktion

2017Mischtechnik

Mischtechnik aus Sand, Strukturpaste, Acryl und Schrift. Material und Worte verbinden sich zu einer Arbeit, in der Oberfläche und Bedeutung untrennbar zusammengehören.

Freie ArbeitenLaufend
Abstrakte Arbeit mit Kant Sapere aude

Sapere aude

2017Mischtechnik

Mischtechnik mit Schrift und Struktur, inspiriert von Kants „Sapere aude“ – „Wage zu wissen“. Ein Werk über Neugier, eigenständiges Denken und den Mut, Fragen zu stellen.

Freie ArbeitenLaufend
Von 115 zu 112 – Fahrzeugbeschriftung

Von 115 zu 112

2017Fahrzeugbeschriftung

Zur Umstellung der Notrufnummer 115 auf 112 fertigte Bea mit dem Schneideplotter zahlreiche Fahrzeugbeschriftungen für Feuerwehren an.

AgenturLaufend
Warzen-entfernen.eu – Gratis-eBook

Warzen entfernen · eBook

2016eBook · Web

Informationsprojekt rund um das Thema Warzen. Bea entwickelte Website, eBook und Vermarktung und veröffentlichte das Projekt unter dem Namen „Dr. Beatrix Hinteregger".

AgenturAbgeschlossen
Kreuzstich – schlafendes Kind

Kreuzstich

2016❤ PersönlichKreuzstich

Ein schlafendes Kind in Kreuzstich – Stich für Stich nach einer bestehenden Stickvorlage gearbeitet. Geduldsarbeit, Handwerk und persönliche Verbundenheit werden zu einem bleibenden Erinnerungsstück.

Freie ArbeitenLaufend
trend media – E-Mail-Signatur 2015

Überarbeitung & Modernisierung Signatur

2015Corporate Design

2015 überarbeitet und modernisiert: die E-Mail-Signatur mit Porträt und Kontaktdaten.

AgenturAbgeschlossen

Flatan

2014Eigenes Produkt

Vertrieb eines Medizinprodukts zur Ableitung von Darmgasen. Der Schritt vom digitalen Marketing in den Vertrieb eines physischen Produkts brachte Bea wertvolle Erfahrungen weit über die Onlinewelt hinaus.

AgenturAbgeschlossen
Website Affiliatemarketing mit Herz

Affiliate-Webseiten

2013Affiliate · Amazon

Über viele Jahre entwickelte Bea zahlreiche Nischen-Webseiten mit Affiliate-Marketing. Die Projekte zeigten früh, wie sich digitale Inhalte, Suchmaschinenoptimierung und Produktempfehlungen wirtschaftlich verbinden lassen.

AgenturAbgeschlossen
trend media – Logo 2010 mit zwei Figuren

Neues Logo trend media

2010Marke · Relaunch

2010 folgte das zweite Logo: der Schriftzug mit den zwei Figuren und dem Claim „Erfolgreiche Internetseiten“.

AgenturAbgeschlossen
Dorf und Heimat – St. Andrä, Dorfbuch 2010

Dorfbuch St. Andrä

2010Bildungsausschuss

Als Präsidentin des Bildungsausschusses koordinierte und organisierte Bea die Entstehung des Dorfbuchs St. Andrä. Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Fachbereichen trugen Geschichte, Höfe, Vereine und Erinnerungen zusammen. Bea verantwortete Konzeption, Organisation und Satz und führte die Beiträge zu einem gemeinsamen Werk zusammen.

EhrenamtAbgeschlossen📖↘ dazu in der Presse
Südtirol Travels – suedtirol-travels.com

Südtirol Travels

2010Urlaubsportal

Tourismusportal für Südtirol als Ergänzung zu den Websites der Agenturkunden. Unterkünfte, Ausflugsziele und Freizeittipps wurden gebündelt, um Gästen Orientierung zu geben und Partnerbetriebe sichtbar zu machen.

AgenturAbgeschlossen
Wandtattoo mit Tagore-Zitat

Wandtattoos · 123-trendy-designs

2009Eigenes Produkt

Onlineshop für Wandtattoos mit eigenen Motiven, Zitaten und individuellen Schriftzügen. Bea entwickelte Gestaltung, Shop und Vermarktung und vertrieb die Produkte unter der Marke 123-trendy-designs. Worte wurden zu Gestaltungselementen für Wohnräume.

AgenturAbgeschlossen
FF St. Andrä – Jahreshefte „112

Jahreshefte „112" · FF St. Andrä

2007–2025Auftrag

Seit 2007 gestaltet Bea die Jahreshefte „112“ der Freiwilligen Feuerwehr St. Andrä. Konzept, Layout und Satz fassen jedes Feuerwehrjahr in Bildern, Berichten und Statistiken zusammen.

EhrenamtAbgeschlossen📖

Worldsoft

2007CMS

Mit Worldsoft setzte Bea ihre ersten Websites mit Content-Management-System um. Der Einstieg legte die technische Grundlage für die spätere Entwicklung der Agentur trend media.

AgenturAbgeschlossen
s’Dorfblattl – Neues vom Ploseberg

s’Dorfblatt

seit 2006Dorfzeitung

Die Dorfzeitung von St. Andrä — rund 100 Ausgaben gestaltet (seit 2006), Ausgabe für Ausgabe.

EhrenamtLaufend📰
Mayday24 – Notfall-Metallmarken

Mayday24

2006Notfallsystem

Vertrieb eines Notfallsystems mit personalisierten Identifikationsmarken. Auch wenn sich das Projekt am Markt nicht durchsetzen konnte, wurde es zu einer wichtigen unternehmerischen Lernerfahrung.

mehr dazu
Mayday24 – Ein Notfallsystem seiner Zeit voraus Mayday24 war eines meiner ersten großen unternehmerischen Projekte außerhalb der klassischen Agenturarbeit. Gemeinsam mit meinem damaligen Mann wollte ich ein System aufbauen, das im Ernstfall Leben erleichtert und Angehörigen Sicherheit gibt. Die Idee entstand aus unserer engen Verbindung zum Rettungswesen, insbesondere zur Feuerwehr, und aus der Überzeugung, dass wertvolle Zeit verloren geht, wenn in Notfällen wichtige Informationen fehlen. Das Konzept war einfach: Kundinnen und Kunden schlossen ein Abonnement ab und erhielten zwei robuste Metallmarken – ähnlich den Dog Tags amerikanischer Soldaten. Auf jeder Marke befanden sich eine Telefonnummer und eine persönliche Identifikationsnummer. Hinter dieser Nummer waren in unserem System sämtliche wichtigen Informationen gespeichert. Dazu gehörten Notfallkontakte, Angehörige, medizinische Hinweise, Allergien und weitere persönliche Daten. Wurde beispielsweise ein Kind vermisst, eine ältere Person orientierungslos aufgefunden oder jemand bewusstlos angetroffen, konnte die angegebene Telefonnummer angerufen werden. Anhand der Identifikationsnummer hätten wir sofort auf die hinterlegten Daten zugreifen und die richtigen Personen informieren können. Um das Projekt nach Südtirol zu bringen, kauften wir das Franchise und investierten rund 18.000 Euro. Anschließend bauten wir die komplette Infrastruktur auf: Verwaltung, Hotline, Prozesse, Marketing und die gesamte Organisation für den Betrieb. Uns war klar, dass ein solches System nur mit Unterstützung öffentlicher Stellen wirklich erfolgreich werden konnte. Deshalb suchten wir das Gespräch mit Politik und Institutionen. Wir schrieben an verschiedene italienische Ministerien, führten Gespräche mit dem Weißen Kreuz in Bozen und stellten das Projekt sogar dem damaligen Landeshauptmann Luis Durnwalder vor. Die Reaktionen waren ernüchternd. Die Ministerien antworteten überhaupt nicht. Das Weiße Kreuz fand die Idee zwar interessant, wollte jedoch lieber ein eigenes System entwickeln. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Gespräch mit Luis Durnwalder. Seine sinngemäße Aussage war, dass er so ein System nie brauchen würde – wenn er irgendwo liegen würde, käme er ohnehin ins Krankenhaus und jeder kenne ihn ja. In diesem Moment wurde deutlich, dass der Nutzen eines solchen Systems damals noch nicht erkannt wurde. Am Ende konnten wir nur wenige Kundinnen und Kunden gewinnen. Gleichzeitig mussten wir trotzdem rund um die Uhr erreichbar sein, falls tatsächlich ein Notruf einging. Der organisatorische Aufwand stand in keinem Verhältnis zu den Einnahmen, sodass wir das Projekt schließlich einstellen mussten. Rückblickend sehe ich Mayday24 als eines jener Projekte, die ihrer Zeit voraus waren. Heute besitzen Smartphones integrierte Notfallpässe, Gesundheitsdaten können digital hinterlegt werden, QR-Codes oder NFC-Tags kosten nur wenige Euro und erfüllen denselben Zweck deutlich einfacher. Was damals eine komplexe Infrastruktur erforderte, lässt sich heute mit wenigen digitalen Bausteinen umsetzen. Trotz des wirtschaftlichen Misserfolgs war Mayday24 für mich eine wichtige unternehmerische Erfahrung. Das Projekt hat mir gezeigt, dass eine gute Idee allein nicht ausreicht. Innovation braucht den richtigen Zeitpunkt, Akzeptanz im Markt und starke Partner. Gleichzeitig erkenne ich darin ein Muster, das mich bis heute begleitet: Ich denke häufig mehrere Jahre voraus und entwickle Lösungen, bevor der Markt dafür bereit ist. Diese Fähigkeit ist eine Stärke – verlangt aber gleichzeitig eine realistische Einschätzung, wann eine Idee tatsächlich die Chance hat, erfolgreich zu werden.
AgenturAbgeschlossen

Beleuchtete Litfaßsäulen

2005Geschäftsidee

Konzept für hinterleuchtete Litfaßsäulen als regionales Werbenetzwerk. Von der Idee über Gestaltung bis zur Vermarktung entstand ein früher Schritt in Beas unternehmerische Laufbahn.

AgenturAbgeschlossen
Culinaris Card – Genießen & Sparen, 2 für 1

Culinaris Card

2005Franchise · Vertrieb

Bea baute das Franchise-Konzept der Culinaris Card für Südtirol auf. Rund 60 Restaurants konnten für eine West- und eine Ost-Ausgabe gewonnen werden. Das Projekt vermittelte wertvolle Erfahrungen in Vertrieb, Marketing und Netzwerkaufbau.

AgenturAbgeschlossen
trend media – erstes Logo 2005

Gründung trend media

2005Marke · erstes Logo

2005 gründete Bea die Agentur trend media. Das erste Logo: bordeauxrot mit drei Schwüngen und dem Claim „die andere Kommunikation / comunicare con successo“.

AgenturAbgeschlossen

Erste Webseiten (2004/05)

2004Web · ohne CMS

Die ersten Websites entstanden noch vollständig von Hand – ohne Content-Management-System. Schon nach wenigen Projekten erkannte Bea die Grenzen dieser Arbeitsweise und legte damit den Grundstein für den späteren Einstieg in professionelle CMS-Lösungen.

AgenturAbgeschlossen
100 Jahre FF St. Andrä – Chronik-Cover (1903–2003)

Chronik FF St. Andrä

2003Auftrag

Beas erste Chronik: Konzept, Recherche, Texte, Gestaltung und Satz für 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr St. Andrä. Mit diesem Buch begann ihre jahrzehntelange Arbeit an Chroniken, Dorfgeschichte und Erinnerungskultur.

EhrenamtAbgeschlossen📖
mobil sek – mobiles Sekretariat

mobil sek

2003vor trend mediaDienstleistung

Geschäftsidee für ein mobiles Sekretariat für Handwerksbetriebe. Büroorganisation und Telefonservice sollten kleine Betriebe im Arbeitsalltag entlasten.

AgenturAbgeschlossen
Selbstgefertigte Südtiroler Tracht – Mieder und Schürze

Lüsner Tracht

um 2000❤ PersönlichHandarbeit

Eine vollständige Lüsner Frauentracht, von Bea selbst gefertigt. Nähen, Klöppeln, Stricken und Häkeln verbinden sich in einem einzigen Kleidungsstück zu traditionellem Handwerk.

Freie ArbeitenLaufend
BOKU Wien & Brimi Südtirol

Diplomarbeit · Mozzarella aus Alpenmilch

1998BOKU Wien

„Hygienisch-mikrobiologische Kriterien im Rahmen einer Mozzarellaproduktion aus Südtiroler Alpenmilch“. Diplomarbeit an der Universität für Bodenkultur Wien. Die praktische Forschungsarbeit entstand am Institut für Milchwirtschaft und Bakteriologie sowie im Milchhof Brixen. Betreuer: Univ.-Prof. Dr. W. Kneifel · Vorstand: o.Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. H. Foißy. Eingereicht: Lüsen, September 1998.

Ausbildung & Lehre🏆
Oberschule für Landwirtschaft Auer – Logo

Oberschule für Landwirtschaft Auer

MaturaAusbildung

Eine Schule, die forderte – und genau deshalb begeisterte. Chemie, Tierzucht und Vermessung gehörten zu Beas Lieblingsfächern. Mehrere Arbeiten wurden mit „Ausgezeichnet“ bewertet. Nach der vierten Klasse absolvierte sie die Matura als Privatistin ein Jahr früher, um früher studieren zu können.

AusbildungAbgeschlossen🎓
Jetzt erst recht – Selbstporträt, Wien

Jetzt erst recht.

Mein Weg❤ Herzensprojekt

Ich habe selten einen Weg gewählt, weil er einfach war. Oft war es genau umgekehrt.

Die ganze Geschichte
Ich habe selten einen Weg gewählt, weil er einfach war. Oft war es genau umgekehrt. In der Mittelschule erklärte uns der Berufsberater, Frauen sollten gut Schreibmaschine schreiben können. Es waren die späten Achtziger. Manche Berufe galten als passend, andere eben nicht. Als ich mich für die Oberschule für Landwirtschaft in Auer interessierte, hörte ich denselben Satz in anderer Form. Die Schule sei eine der schwierigsten Südtirols. „Nichts für Mädchen.“ Also ging ich genau dorthin. Wir waren drei Mädchen in einer Klasse mit über zwanzig Burschen. Später wollte ich die vierte und fünfte Klasse in einem Jahr absolvieren. Fast alle Professoren rieten mir davon ab. Nur eine glaubte an mich. Ich machte es trotzdem. Am Ende schrieb ich die besten schriftlichen Arbeiten meines Jahrgangs. Nach der Matura wollte ich studieren. Nicht in Innsbruck. Ich wollte hinaus. Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur in Wien klang spannend. Chemie fiel mir leicht und einen genauen Plan hatte ich ohnehin nicht. Während des Studiums belegte ich ein Semester Veterinärmedizin. Bis ich während einer praktischen Übung plötzlich einem riesigen schwarzen Pferd gegenüberstand. Manchmal dauert eine Entscheidung Monate. Diese dauerte wenige Sekunden. Ich blieb bei Lebensmittel- und Biotechnologie. Viele Jahre später fragte mich jemand, ob ich die erste Chronik der Freiwilligen Feuerwehr St. Andrä gestalten wolle. Eigentlich sollten jene schreiben, die sich seit Jahrzehnten auskannten. Ich machte es trotzdem. Heute erkenne ich einen roten Faden. Immer wenn jemand glaubte, meinen Weg besser zu kennen als ich selbst, wurde ich neugierig. Nicht aus Trotz. Sondern weil ich selbst herausfinden wollte, was wirklich möglich ist.
Freie Arbeiten
Die großen Ohren des Osterhasen

Die großen Ohren des Osterhasen

Kindheit❤ Herzensprojekt

Ich weiß nicht mehr, wie alt ich war. Aber ich weiß noch genau, was ich werden wollte. Verkäuferin in einem Spielwarengeschäft – wegen des Osterhasen.

Die ganze Geschichte
Ich weiß nicht mehr, wie alt ich war. Aber ich weiß noch genau, was ich werden wollte. Verkäuferin in einem Spielwarengeschäft. Nicht wegen der Spielsachen. Wegen des Osterhasen. Jedes Jahr erzählte mein Vater, er hätte irgendwo seine großen Ohren gesehen. Hinter einem Busch. Zwischen den Bäumen. Ein Stück weiter den Weg hinauf. Also liefen wir los und suchten unser Osternest. Für mich stand fest: Irgendwo musste dieser Osterhase die Spielsachen ja herbekommen. Als Verkäuferin würde ich ihn endlich treffen. Natürlich habe ich ihn nie gesehen. Heute muss ich über die Geschichte schmunzeln. Und doch erzählt sie etwas über mich, das sich nie verändert hat. Ich war nie besonders gut darin, Dinge einfach hinzunehmen. Mich interessierte immer, was dahintersteckt. Wie etwas funktioniert. Warum etwas so ist und nicht anders. Mein Vater war genauso. Er stellte Fragen, beobachtete genau und wollte Zusammenhänge verstehen. Rückblickend glaube ich, dass ich diesen Blick von ihm geerbt habe. Bis heute ist er mein wichtigstes Werkzeug. Wenn ich fotografiere, suche ich nicht nach dem perfekten Bild. Ich suche nach dem, was dahinterliegt. Wenn ich schreibe, interessieren mich nicht nur Fakten. Mich interessiert, was Menschen bewegt. Vielleicht suche ich bis heute den Osterhasen. Nur heißt er inzwischen Wahrheit, Erinnerung oder Geschichte.
Freie Arbeiten
Ali und Elsa

Ali und Elsa

Kindheit❤ Herzensprojekt

Ich war in der Schule immer gut. Eigentlich sogar sehr gut. Nur bei den Abfragen passierte regelmäßig dasselbe.

Die ganze Geschichte
Ich war in der Schule immer gut. Eigentlich sogar sehr gut. Nur bei den Abfragen passierte regelmäßig dasselbe. Die Lehrerin stellte eine Rechenaufgabe oder begann einen italienischen Satz, den jemand fortsetzen sollte. Wenn ich an der Reihe war, wusste ich oft gar nicht, wo wir gerade waren. Nicht, weil ich nicht aufgepasst hatte. Sondern weil ich längst woanders war. Während die anderen drankamen, begann mein Kopf eigene Wege zu gehen. Ich dachte mir Geschichten aus, beobachtete Kleinigkeiten oder versank in einer Welt, die gerade viel spannender war als das Klassenzimmer. Zu Hause erzählte meine Mutter oft, ich käme ganz gekrümmt von der Schule heim. Sie wusste auch warum. Ich trug meine beiden unsichtbaren Freundinnen. Ali und Elsa. Sie saßen auf meinen Schultern, liefen neben mir her oder begleiteten mich den ganzen Heimweg. Fragte meine Mutter einmal, wo die beiden denn seien, zeigte ich auf einen Lastwagen und sagte ganz selbstverständlich: „Schau, dort sind sie gerade aufgesprungen. Sie fahren nach Brixen.“
Freie Arbeiten
Verwelkte Tulpe vor Schwarz – Schule des Sehens
Haltung
Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.Bea Hinteregger
Was sichtbar wurde, wurde gesehen

Anerkennungen & Resonanz

Auszeichnungen und Ausstellungen – chronologisch gesammelt an einem Ort.

Auszeichnungen

Kassiansprozession Brixen – Euregio-Kalender 2026

„Kassiansprozession“

2026Euregio-Kalender · Fotowettbewerb

Zur Jubiläumsausgabe des Euregio-Kalenders (10 Jahre) aus über 2.000 Einsendungen unter die 49 gewählten Bilder aufgenommen; begleitend eine Wanderausstellung durch die Euregio (Tirol · Südtirol · Trentino).

Fronleichnam Natz-Schabs – Euregio-Kalender 2026

„Fronleichnam“

2026Euregio-Kalender · Fotowettbewerb

Beas zweites Motiv in der Jubiläumsausgabe des Euregio-Kalenders – 49 Bilder aus über 2.000 Einsendungen.

MMM Corones – Innenarchitektur (Schwarz-Weiß)

MMM Corones · Architektur

2025MMM-Fotowettbewerb · 9. Platz

Schwarz-Weiß-Architekturaufnahme aus dem Innenbereich des MMM Corones (Messner Mountain Museum). Beim MMM-Fotowettbewerb unter 417 Einreichungen auf Platz 9 gewählt.

S_LFL_V_ 02 – Nikon Female Facets 2024

„S_LFL_V_ 02“

2024People & Porträt

Aus der Serie S_LFL_V_. Beim Wettbewerb Nikon Female Facets 2024 unter die Top 5 gewählt (Siegerinnenurkunde Nr. 0005, Düsseldorf, 11.12.2024). Zweite Nikon-Auszeichnung nach „Grandame“.

Jäger im Morgenlicht – Südtiroler Jagdverband, 3. Platz „Rund um die Jagd“

„Jäger im Morgenlicht“

2024Jagdverband · 3. Platz

3. Platz in der Kategorie „Rund um die Jagd“ beim ersten Fotowettbewerb des Südtiroler Jagdverbands – knapp 300 Teilnehmer:innen, 2.590 Einsendungen, sechsköpfige Jury.

Aus der Jurybegründung: „Der Reiz der Jagd besteht in der Ungewissheit, was sich ereignen wird. … Auch dieses Bild ist eine sorgfältige Komposition von Licht und Schatten, bei dem bis ins kleinste Detail alles stimmt.“

Jäger mit Hund auf dem Holzsteg im Wald – Südtiroler Jagdverband, nominiert „Rund um die Jagd“

Jäger mit Hund am Steg

2024Jagdverband · nominiert

Nominiert in der Kategorie „Rund um die Jagd“ beim ersten Fotowettbewerb des Südtiroler Jagdverbands — Jäger mit Jagdhund auf einem Holzsteg im herbstlichen Bergwald.

Glitzerspinne im Tau – fotoforum Award 2024

„Glitzerspinne“

2024fotoforum · Besondere Anerkennung

Spinne im Morgentau, Gegenlicht. Besondere Anerkennung beim fotoforum Award 2/2024 (Insekten & Spinnen).

Ziesel mit Mohnblüte – fotoforum Award 2024

„Ziesel“

2024fotoforum · angenommen

Ziesel mit Mohnblüte – eine andere Facette: Makro & Wildtier. Angenommen beim fotoforum Award 2/2024 (Säugetiere).

Burger Liese – Grandame / Grandame / Letzte Raucherin

„Grandame“ – ein Werk, viele Ehrungen

2022–2023People & Porträt

Ein einziges Porträt — und vielleicht Beas bekanntestes. Elisabeth Unterweger Federspieler, „Burger Liese“ aus Lüsen, von Bea seit Kindheit gekannt, kurz nach der Aufnahme verstorben. Keine „alte Frau“, sondern Eigensinn und Würde in einem Blick — das Bild, in dem ihre ganze Haltung steckt. Mehrfach ausgezeichnet, unter drei Titeln:

Nikon Female Facets 2022
1. Platz, „Grandame“ – aus über 3.300 Einsendungen, Preisübergabe Amsterdam (Urkunde Nr. 0029)
VIEPA Award 2022 (Wien)
Silbermedaille für „Grandame“ (Students Award) – über 1.000 Fotograf:innen aus 70 Ländern.
DigitalPHOTO 04/2023
Platz 9, „Letzte Raucherin“
fotoforum Award 5/2023 (Münster)
„Grandame Liese“ angenommen
↘ dazu in der Presse
Unentschlossen – Sarah am Meer mit Möwen

„Unentschlossen“

2023Top 1.000

Sarah Bugar am Meer auf Usedom, Möwen am Himmel. CEWE Photo Award 2023: unter den besten 1.000 von 509.612 eingereichten Fotografien; 54.250 Fotograf:innen aus 147 Ländern. Zusätzlich VIEPA Honorable Mention 2022 (Wien).

OVUM – Makroaufnahme zweier Eidotter

„OVUM“

2023Bibliothek Hans Glauber · Toblach

Fotowettbewerb „Ei | uovo“. Makroaufnahme zweier Eidotter. Aus der Jurybegründung: „Das Foto besticht durch seine Materialität, die Darstellung des Eigentlichen und die sehr gute Umsetzung.“ Ausstellung 22.11.2023–5.4.2024.

Erlösung – Porträt in der Badewanne, Model Sarah Bugar

„Erlösung“

2023fotoforum · Besondere Anerkennung

Porträt im Wasser – Auflösung und Loslassen, Schwere und Glanz zugleich. Besondere Anerkennung beim fotoforum Award 5/2023 (Münster).

Zerbrochen – Gesichter hinter zerrissenem Papier

„Zerbrochen“

2023fotoforum · angenommen

Angenommen beim fotoforum Award 5/2023 (Münster).

Grauvieh vor der Santnerspitze im Gegenlicht

„Grauvieh vor der Santnerspitze im Gegenlicht“

2022VIEPA · Honorable Mention

Grauvieh vor der Santnerspitze im Gegenlicht. Honorable Mention beim VIEPA 2022 (Students Award). Als Spende für einen guten Zweck verkauft — der Erlös ging an Pflegekinder Aargau.

Im Gedanken – Frau mit Spiegel am Strand

„Im Gedanken“

2022VIEPA · Honorable Mention

Aus der Serie „New Beginnings“, am Strand von Zinnowitz. Honorable Mention beim VIEPA 2022 (People & Portrait).

Ausstellungen

Spuren der Gewalt – Fotoday 11.0, Mühlbacher Klause

Spuren der Gewalt — Fotoday 11.0

2026Ausstellung

Ausstellung der Serie Spuren der Gewalt im Rahmen des Fotoday 11.0.

Euregio-Kalender – Wanderausstellung, Ausstellungstafeln im HofEuregio-Kalender – Ausstellungstafel mit KalenderfotosEuregio-Kalender – Ausstellungstafeln im HofEuregio-Kalender – Kalenderblätter mit Beas Foto (Kassiansprozession)Euregio-Kalender – Wanderausstellung, Ausstellungstafeln

Euregio-Kalender — Wanderausstellung

2025–2026Wanderausstellung · 10 Jahre

Wanderausstellung der Jubiläumsausgabe „10 Jahre Euregio-Kalender“.

Die ältesten LüsnerInnen – Ausstellung, Lüsen

Die ältesten LüsnerInnen — Heimatfernen-Treffen

2025Ausstellung

Ausstellung der Porträtreihe beim Heimatfernen-Treffen.

↘ dazu in der Presse
S_LFL_V_ 02 bei den Nikon Female Facets, Zürich

S_LFL_V_ 02 — Nikon Female Facets, Zürich

2025Ausstellung

Ausstellung der prämierten Serie S_LFL_V_ im Rahmen von Nikon Female Facets.

Ausstellungsansicht Aargau – Beas Werke an Stellwänden

Aargau — Pflegekinder

2025Ausstellung · Schweiz

Ausstellung zugunsten von Pflegekinder Aargau.

S_LFL_V_ – Einzelausstellung Hotel Baltic, Usedom

S_LFL_V_ — Hotel Baltic, Usedom

2024–2025Einzelausstellung

31 großformatige Werke · Artist Talks · Usedom.

S_LFL_V_ – Fotoday 9.0, Mühlbacher Klause

S_LFL_V_ — Fotoday 9.0

2024Ausstellung

Ausstellung der Serie S_LFL_V_ beim Fotoday 9.0.

S_LFL_V_ – Ausstellung Haltern am See (Plakat), Diakonie Kirchenkreis Recklinghausen

S_LFL_V_ — Haltern am See

2024Ausstellung

Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen.

OVUM „Ei | uovo“ – Ausstellung, Bibliothek Toblach

OVUM „Ei | uovo“ — Toblach

2023–2024Nominierung

Gruppenausstellung des Fotowettbewerbs „Ei | uovo“.

1 Bild & 1.000 Worte – Vernissage mit Lesung und Violine

1 Bild & 1.000 Worte — Wanderausstellung

2023–2024Ausstellung · Lesungen

Wanderausstellung des Gemeinschaftsprojekts mit Lesungen.

Bevor darüber gesprochen wird
Man sieht das Ergebnis. Selten, was es gekostet hat, es festzuhalten.
Worüber gesprochen wird

Presse, Interviews & Öffentlichkeit

Beiträge, Titelstorys und Interviews, in denen meine Arbeit selbst zum Thema wird — gesammelt statt verstreut.

⧡ Im Fokus · Titelstory

SCHWARZWEISS 167
„Gegen den Zweifel“

2025Magazin · Titelbild8-seitige Strecke

S_LFL_V_ — eine Geschichte über Selbstliebe, erzählt in Schwarzweiß.

Beas Foto ziert das Titelbild der SCHWARZWEISS Nr. 167 (Aug./Sept. 2025, Tecklenborg Verlag). Dazu eine 8-seitige Porträtstrecke „Gegen den Zweifel“ (S. 44–51, Text: Patrick Brakowsky) über das Selbstliebe-Projekt S_LFL_V_, entstanden im Februar 2024 auf Usedom mit Model Sascha Rothmann.

Magazin
SCHWARZWEISS Nr. 167 · Tecklenborg Verlag
Ausgabe
Aug./Sept. 2025
Umfang
Titelbild + 8 Seiten (S. 44–51)
Text
Patrick Brakowsky
Projekt
S_LFL_V_ · Usedom 2024 · Model Sascha Rothmann
Auch besprochen
PROFIFOTO 7-8.2024
Weiterlesen
SCHWARZWEISS 167 · Titelbild
Über mich geschrieben

Beiträge, in denen es um meine Arbeit, meine Projekte oder Auszeichnungen geht. Beitrag anklicken öffnet ihn in Originalgröße.

Fotokunst in der Mühlbacher Klause – Brixner

Fotokunst in der Mühlbacher Klause

2026Brixner · Nr. 437

Beas S/W-Serie zum Thema Gewalt an Frauen hervorgehoben — „Fotoday 11.0“ in der Mühlbacher Klause.

Gesamttiroler Fotokunst in der Klause – Dolomiten

Gesamttiroler Fotokunst in der Klause

2026Dolomiten

Bericht über den „Fotoday 11.0“ in der Mühlbacher Klause — 28 Fotografen aus Süd-, Nord- und Osttirol.

RAI Südtirol — Oral History

2026RAI

Radiobeitrag im Format ‚Treffpunkt‘ zum Oral-History-Projekt am Ploseberg.

Lebendige Hörgeschichte – Oral History Ploseberg, Brixner„Die Menschen waren begeistert“ – Oral History, Folgeseite

„Lebendige Hörgeschichte“

2026Brixner Nr. 435

Porträtbeitrag über das Oral-History-Projekt des Bildungsausschusses Ploseberg – Bea und Andrea Bodner über zwölf Stimmen aus dem Dorf an sieben Hörstationen (April 2026).

Feuerwehr-Geschichte(n) – Brixner über die FF-Schabs-Chronik

Feuerwehr-Geschichte(n)

2026Brixner · Nr. 436

Über die von Bea verfasste Chronik der FF Schabs — 500 Seiten, 127 Jahre, thematischer statt chronologischer Aufbau. (Foto: Oskar Zingerle)

127 Jahre gelebte Verantwortung – Florianifeier FF Schabs

127 Jahre gelebte Verantwortung

2026Dolomiten

Florianifeier FF Schabs: Chronistin Bea stellt ihre Vereinschronik vor. (Foto: Christian Pircher)

Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb 2026 – Plakatmotiv

Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb — Plakatmotiv

2026Angewandt

Beas Foto auf der offiziellen Broschüre und den Plakaten — 29. LFLB & 48. Landesjugendbewerb, 26.–27. Juni 2026, Ritten Arena.

Lüsen feiert Heimat und Kultur

Lüsen feiert Heimat und Kultur

2025Dolomiten

Heimatfernentreffen mit Beas fotografischem Dorfporträt der über 85-Jährigen.

Der hohe Wert der Bildung

Der hohe Wert der Bildung

2025Dolomiten

Bea als Präsidentin des Bildungsausschusses Ploseberg.

Bea Hinteregger mit Kamera – LIK Akademie

„Die Besten kehren zurück!“

2025LIK Akademie

Die LIK Akademie begrüßt Bea als Dozentin (Juli 2025).

Mit vereinten Kräften gegen Gewalt

Mit vereinten Kräften gegen Gewalt

2024Dolomiten

Bea eröffnet eine Fotoausstellung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

Aufruf, sich aktiv zu beteiligen – Bildungsausschuss Ploseberg

Aufruf, sich aktiv zu beteiligen

2024Dolomiten

Bea als BA-Präsidentin lädt zum Imagevideo des Bildungsausschusses Ploseberg.

Ihr seid die Helden des Alltags – 69. Bezirksfeuerwehrtag

„Ihr seid die Helden des Alltags“

2024Dolomiten

69. Bezirksfeuerwehrtag: Bea (FF St. Andrä) und die Gestaltung der Broschüre.

Eine Welt, die man nur aus Büchern kennt – Erlebniswelt Tirol 1809

Eine Welt, die man nur aus Büchern kennt

2024Dolomiten

Erlebniswelt Tirol 1809, Schabs – Großreportage mit mehreren Fotografien von Bea.

Die besten Fotos des Wettbewerbs Ovum

Die besten Fotos des Wettbewerbs „Ovum“

2024Dolomiten

Bea unter den Nominierten in Toblach.

Schönheit von Natur und Jagd abgelichtet

Schönheit von Natur und Jagd abgelichtet

2024Dolomiten

Fotowettbewerb des Südtiroler Jagdverbands – Bea 3. Platz „Rund um die Jagd“.

Null Gewalt, jeder ist verantwortlich

„Null Gewalt, jeder ist verantwortlich“

2024Dolomiten

Tag gegen Gewalt an Frauen: Bea zeigt 5 Großformat-Fotos in der Altstadt, Bildband „Spuren der Gewalt“.

PROFIFOTO 7-8.24 — TitelPROFIFOTO – Neue Bücher, Besprechung S_LFL_V_

PROFIFOTO 7-8.2024 — „S_LFL_V_“ in „Neue Bücher“

2024PROFIFOTO · S/W

Visuelle Reise zur Selbstliebe — besprochen in der Rubrik „Neue Bücher“. (2 Seiten — klicken & blättern.)

Bildungsausschuss Ploseberg – Video

Bildungsausschuss Ploseberg · Video

2024Video

Imagevideo des Bildungsausschusses Ploseberg mit Stimmen aus dem Dorf.

Video-Interview — Ausstellung Haltern

2024Video

Interview mit Klaus Tykwer zur Ausstellung «S_LFL_V_» in Haltern.

Jägerzeitung Mai 2024 – TitelJägerzeitung – Fotowettbewerb SJV 2023, EinleitungJägerzeitung – Kategorie Wildtiere der AlpenJägerzeitung – Kategorie Rund um die Jagd, Bea 3. PlatzJägerzeitung – Rund um die Jagd, Nominierungen (Bea)

Fotowettbewerb des SJV — Rund um die Jagd

2024Jägerzeitung

3. Platz in der Kategorie „Rund um die Jagd“ beim ersten Fotowettbewerb des Südtiroler Jagdverbandes (2.590 Einsendungen, Jägerzeitung Mai 2024). (5 Seiten — klicken & blättern.)

Gesamt-Tiroler Fotokunst – Fotoday 9.0

Gesamt-Tiroler Fotokunst — Fotoday 9.0

2024Dolomiten

9. Ausgabe des Fotoday in der Mühlbacher Klause — 30 Teilnehmer aus Süd-, Nord- und Osttirol, rund 600 Besucher.

S_LFL_V_ – Ausstellungsplakat, Usedom / Baltic Hotel

S_LFL_V_ — Ausstellungsplakat

2024Usedom · Baltic Hotel

Plakat zur Einzelausstellung der Bilderserie S_LFL_V_ — kreiert auf Usedom (Zinnowitz, Baltic Hotel) mit Model Sascha Rothmann.

LIK Akademie

Von der Linse zur Legende

2024LIK Akademie

Beas Meisterklasse-Diplomarbeit „Von der Linse zur Legende“ — vorgestellt im LIK-Blog.

Die fotografische Reise geht weiter – s’Dorfblattl 121Die fotografische Reise – Seite 2

Die fotografische Reise geht weiter

2024s’Dorfblattl Nr. 121

Interview über den Meisterklasse-Abschluss mit Auszeichnung, die TÜV-Prüfung zur Berufsfotografin und die Diplomarbeit „Von der Linse zur Legende“. (März 2024)

Ein Bild und 1.000 Worte – Brixner

Ein Bild und 1.000 Worte

2023Brixner

Wanderausstellung der collectiva5 – Texte zu Beas Fotografien.

Wanderausstellung mit Lesung: Ein Bild und 1000 Worte

Wanderausstellung: Ein Bild und 1.000 Worte

2023Dolomiten

collectiva5 – Foto-Literatur-Ausstellung mit Lesungen.

Die Bilderbotschafterin

Die Bilderbotschafterin

2023Dolomiten

Sieg bei Nikon Female Facets (Amsterdam) mit dem Porträt „Grandame“.

Ausgezeichnet – Brixner Nr. 400

Ausgezeichnet

2023Brixner

Nikon-Sieg „Grandame“ – Menschen & Meinungen, Nr. 400.

Die BilderbotschafterinDie Bilderbotschafterin – weitere SeiteDie Bilderbotschafterin – weitere Seite

Die Bilderbotschafterin

2023s’Dorfblattl Nr. 117

Großes Porträt über Beas Weg zur People-Fotografie — VIEPA-Silbermedaille, Nikon-Female-Facets-Sieg, Digitalphoto-Top-10 — und das Siegerbild „Burger Liese“. (März 2023)

Wert der Arbeit ist in der Zukunft sichtbar

Wert der Arbeit ist in der Zukunft sichtbar

2023Dolomiten

Chronistenehrung – Bea als Präsidentin des Bildungsausschusses Ploseberg.

DigitalPHOTO 04/2023 – TitelDigitalPHOTO – Porträt-Wettbewerb, Auftakt S.81DigitalPHOTO – Letzte Raucherin, Platz 9, S.87

DigitalPHOTO 04/2023 — „Letzte Raucherin“

2023DigitalPHOTO

Beas Porträt „Letzte Raucherin“ erreichte Platz 9 im Leser-Porträtwettbewerb (Ausgabe 04/2023). (3 Seiten — klicken & blättern.)

„1 Bild & 1.000 Worte“ – Finissage & Lesung, Leiferer Stimme

Leiferer Dorfzeitung — Finissage „1 Bild & 1.000 Worte“

2023Print

16. Dez. 2023, S. 25 — Deutsche Bibliothek Leifers, Lesung mit Violine (Martin Schmidt).

Quellen der Kraft – die Zweite, s’Dorfblattl 119

Quellen der Kraft – die Zweite

2023s’Dorfblattl Nr. 119

Acht neue Kraftbänke am Ploseberg — kalligrafisch gestaltete Schlagwörter, dazu QR-Codes mit Text und Audio. (Sept. 2023)

Diplomverleihung LIK — Film

2022Video
7 Sitzbänke als Quellen der Kraft

7 Sitzbänke als Quellen der Kraft

2022Dolomiten

BA St. Andrä/Afers: Resilienz-Projekt mit 7 Frauen – Bea als Präsidentin, die Bänke kalligrafisch gestaltet.

Positive Akzente

Positive Akzente

2022Dolomiten

BA St. Andrä/Afers, Jahresrückblick – Bea als Präsidentin, u. a. „7 Quellen der Kraft“.

Südtirols Digitalisierer Podcast mit Beatrix Hinteregger

„Südtirols Digitalisierer“ — Podcast

2022Podcast

Im Gespräch über trend media, Fotografie und KI.

Sieben Quellen der Kraft – s’Dorfblattl 112Sieben Quellen der Kraft – Seite 2

Sieben Quellen der Kraft

2021s’Dorfblattl Nr. 112

Vorstellung des Projekts zum Tag der Bildungsausschüsse — sieben Frauen, sieben kalligrafisch gestaltete Kraftbänke im Dorf. (Dez. 2021)

„Die Kraftquellen“

2021Tageszeitung

Tageszeitung, Sept. 2021 — über die Kraftbänke am Ploseberg.

RAI Südtirol — Tagesschau

2021RAI

Beitrag zu den Kraftbänken (2021, ab 8:17).

Bildungsausschuss liest Adventsgeschichten

Bildungsausschuss liest Adventsgeschichten

2020Dolomiten

Advent-Lesungen u. a. mit Bea Hinteregger.

Frauenpower im Ausschuss – Bildungsausschuss St. Andrä-Afers

Frauenpower im Ausschuss

2020Dolomiten

Neuer Bildungsausschuss St. Andrä-Afers mit Bea (Pircher) als Präsidentin — gemeinsam mit Andrea Bodner u. a.

Angekommen in der Gegenwart – Leserbrief

Angekommen in der Gegenwart?

2016Leserbrief · Dolomiten

Beas Leserbrief in der Rubrik „Digitale Welt“ — ein Plädoyer für echte Digitalisierung der Verwaltung.

St. Andrä präsentiert seine Geschichte

St. Andrä präsentiert seine Geschichte

2011s’Dorfblattl Nr. 72

Das Dorfbuch „Dorf & Heimat“ als Ausstellung an der Kabinenbahn Plose — mit BA-Präsidentin Beatrix Pircher und Andrea Bodner. (Sept. 2011)

St.-Andrä-Dorfbuch „Dorf & Heimat“ – BrixnerDorfbuch S.23 · Geschichte des PlosebergesDorfbuch · Bea als Präsidentin/SatzDorfbuch · St. Andrä 2010Dorfbuch S.26 · 26 Vereine

„Ansichten eines Dorfes“

2010Brixner

Mehrseitige Strecke über das St.-Andrä-Dorfbuch „Dorf & Heimat“ – Bea als Präsidentin des Bildungsausschusses, verantwortlich für Koordination und Satz. (5 Seiten – klicken & blättern.)

„Der Schmetterling hat nicht Monate…“„Der Schmetterling hat nicht Monate…“ – weitere Seite„Der Schmetterling hat nicht Monate…“ – weitere Seite

„Der Schmetterling hat nicht Monate…“

2010s’Dorfblattl Nr. 67

Bea und Georg Pircher und ihre Wandtattoos — kalligrafisch gestaltete Sprüche als Wandfolien, Onlineshop 123-trendy-designs.com. (Juni 2010)

Zwischen Lust und Frust – Kommission für ChancengleichheitZwischen Lust und Frust – Frauen für Frauen

Zwischen Lust und Frust

2010bei uns in Brixen

11 Jahre Kommission für Chancengleichheit der Gemeinde Brixen — Bea (Beatrix Hinteregger) als Mitglied. (2 Seiten — klicken & blättern.)

Flotte Sprüche für die Wände – Wandidee

Flotte Sprüche für die Wände

2010Dolomiten

Über Beatrix & Georg Pirchers Online-Shop „Wandidee“ — individuell gestaltete Wandtatoos aus St. Andrä.

Familienleben leichter gemacht – Brixner Familienpass

Familienleben leichter gemacht

2008Dolomiten

Zweite Auflage des Brixner Familienpasses — eine der familienfreundlichen Maßnahmen aus Beas Zeit im Gemeindesozialausschuss. (Im Bild ihr Sohn Christian beim Auslosen der Gewinner.)

St. Andrä: Neuer Ausschuss für Bildung – Beatrix Hinteregger Pircher

St. Andrä: Neuer Ausschuss für Bildung

2007Dolomiten

Beatrix Hinteregger Pircher zur Vorsitzenden des Bildungsausschusses St. Andrä gewählt — sie folgt auf Andreas Piok, der den Ausschuss seit der Gründung 1986 geleitet hatte.

Sozialausschuss wieder gegründet – Brixner Gemeindesozialausschuss

Sozialausschuss wieder gegründet

2005Dolomiten

Neugründung des Brixner Gemeindesozialausschusses — Bea (als Beatrix Hinteregger Pircher) als Stellvertreterin gewählt.

St. Andrä feiert seine Feuerwehr – 100-Jahr-Jubiläum

St. Andrä feiert seine Feuerwehr

2003FF · Wochenmagazin

100-Jahr-Jubiläum der FF St. Andrä — Bea (damals Beatrix Pircher) stellte die von ihr verfasste, über 300 Seiten starke Vereinschronik vor; zugleich Eröffnung der Fotoausstellung mit rund 200 historischen Bildern.

Fotocredits (Auszug)

Laufende angewandte Pressefotografie – überwiegend Feuerwehr-Termine im Eisacktal/Wipptal, dazu Chronik- und Bildungsthemen. Fotos von Bea erschienen u. a. in: Dolomiten · FF · Südtiroler Wochenmagazin · Die Freiwillige Feuerwehr · LFV · Weißes Kreuz «LIVE» · Brixner · Lisna · s’Dorfblatt.

In einem Satz
Manchmal genügt ein einziger Augenblick, damit etwas bleibt.
Wie andere mich sehen

Stimmen

„Die Fotografien erzählen nach und nach den Weg vom Selbsthass hin zur Selbstliebe – mit allen Höhen und Tiefen. Bea gelingt es meisterlich, diese Stimmungen fotografisch umzusetzen: Sie reduziert, fokussiert aufs Wesentliche und lässt oft negativen Raum. Diese Ausstellung samt Artist Talk hat mich sehr bewegt und hinterlässt nachhaltige Eindrücke."
— Annette Menzel-Horst · Artist Talk, Usedom
„Die Bilder hatten sich bereits tief in mir eingeprägt; sie hatten ihren Platz in mir gefunden. Diese Expressivität, die Wucht der Gefühle, die Bea in ihrer fotografischen Seelenreise erzählt, wirken nach. Bei mir hat es gezündet – die Bilder haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt, und ich werde sie so schnell nicht vergessen."
— Detlef · Besucher, Usedom
„Eine Bildserie, die eine Geschichte von Freiheit, Zerbrechlichkeit und der Suche nach innerer Balance erzählt. Die Kompositionen spielen gekonnt mit Licht und Schatten, was den Fotos eine fast cineastische Qualität verleiht. Hintereggers unverstellter Stil zielt weniger auf Perfektion als vielmehr auf Authentizität und Emotionalität."
— Thomas Gerwers · PROFIFOTO
„Beas Bilder haben große Symbolwirkung. Was sie aussagen sollten, war ihr klar – die Umsetzung wurde gemeinsam mit Sascha Rothmann mit Begeisterung herausgearbeitet. Es geht um den Prozess eines Menschen vom Unglücklichsein bis zur Überwindung – inklusive der Rückfälle, die man auf dem Weg erlebt."
— Arne Heeringa · Besucher, Usedom
„Dein Portfolio ist gestalterisch und fotografisch eine Meisterleistung."
— Eric Berger · Institutsleiter LIK
„Erfrischend anders."
— Norbert Scatamburla · zur Ausstellung S_LFL_V_
„Olle hobm in Mund foscht nimmer zuagekriag – oanfoch lei ausgezeichnete Bildor."
— Studienkolleg:innen · LIK
„… du bist ein Geschenk für die Welt."
— Weggefährtin
„Großes Kompliment und Dankeschön für das sehr gut gelungene Shooting!! Man hat bereits bei den Vorgesprächen deine professionelle Arbeitsweise erkannt und diese wurde mit dem Ergebnis mehr als bestätigt. Während der gesamten Zeit hast du neben der professionellen und kreativen Arbeit vor allem auch mit deiner freundlichen, netten und ruhigen Art überzeugt. Es war eine Freude mit dir zu arbeiten und hat Spaß gemacht!! Jederzeit wieder und absolut empfehlenswert!! Danke!!“
— Christian Heise
„Der Ablauf unseres Shootings hat wunderbar geklappt. Ich habe mich mit Bea auf Anhieb gut verstanden und habe mich ganz in meinem Element gefühlt. Bea ist geduldig und präzise. Ich mag ihre Liebe zum Detail gemixt mit einem Hauch Verspieltheit. Sie geht auf die Wünsche anderer ein und bleibt ihrem Stil trotzdem treu. Die Fotos? Einzigartig!“
— Nicole Pfeifer
„Bea ist eine ganz tolle Person und ausgezeichnete Fotografin. Wir 6 Biker hatten mit Ihr eine Fotosession unter einer Brücke, wobei Sie im Vorbeifahren als auch stehend sehr schöne und detaillierte Fotos von uns gemacht hat. Sie hat ein sehr gutes Auge für die Details und Accessoires unserer Bikes bewiesen und dadurch einzigartige Bilder geschaffen! Vielen Dank Bea, es war uns ein Vergnügen!!“
— Herbert Unterweger
„Das Fotoshooting mit Bea war ein cooles, unvergessliches Erlebnis! Bea hat ein perfektes Auge für Details, war hoch professionell und ging voll auf unsere Wünsche ein, das Ergebnis war TOP!!! Jederzeit wieder!“
— Bernhard Mayer
„Bea hat einen sehr professionellen Eindruck bei mir hinterlassen und ein angenehmes Klima während dem Fotoshooting erzeugt. Mit viel Sympathie konnten wir das Fotoshooting erfolgreich durchführen.“
— Matthias Ruaz
„Bea durfte ich im Rahmen eines Workshops begegnen. Eine Woche lang haben wir als Fotografin und Model gemeinsam Bilder entstehen lassen, um abschließend daraus ein Magazin zu erstellen. Ausgiebig könnte ich nun darauf eingehen, wie professionell Beas Konzept war, ihre Vorbereitungen, ihr Auge für Licht, ihre Kreativität, die schlafwandlerische Leichtigkeit, mit der sie die Kamera nutzte. All das ist wahr – und doch zeichnet ihre Fotografie für mich etwas ganz anderes aus: Mit Bea fühlt man sich vom ersten bis zum letzten Moment wohl. Ihre herzliche Art hat in kurzer Zeit ein großes Vertrauen entstehen lassen – nicht nur in ihr beeindruckendes Können, sondern auch in mich selbst. Jedes Shooting mit Bea hat sich wie eine wohlige Umarmung angefühlt.“
— Sascha Rothmann
„Sehr professionelles Arbeiten, von der Idee bis zum fertigen Bild „top" 👍“
— Manuel Conci
„Die Arbeit mit Bea Hinteregger war absolut professionell, beeindruckend wie sie mit viel Einfühlungsvermögen Kundenwünsche und Ideen umgesetzt hat.“
— Georg Rottmann
„Es heißt, fotografieren ist wie schreiben mit Licht … Im Grunde ist es ganz einfach, weil ja alles schon da ist: ein Bild, ein Wort, dem viele Worte folgen. Und wenn dann Bild und Worte einander im Licht begegnen, kann es nur eine glückliche Fügung sein. Liebe Bea, danke für diese kostbare Erfahrung.“
— Verena Frasnelli
„Bea ist eine herausragende Fotografin mit einem unvergleichlichen Auge für Details. Ihre Arbeit ist von höchster Qualität, und sie schafft es, Momente auf eine einzigartige und kreative Weise einzufangen. Mit ihrem professionellen Ansatz und ihrer freundlichen Art macht sie jede Fotosession zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ich kann Bea uneingeschränkt empfehlen! ❤️“
— Sarah Bugar
„Riesce a fissare nell'immagine l'anima delle persone e la vera essenza delle situazioni ritratte. Non so se sono più belle le fotografie spontanee o quelle preparate e in posa … bravissima fotografa: un'artista! Grazie“
— Jessica Ruffinato
„Super Zusammenarbeit! Die Fotografin ist all meinen Wünschen nachgegangen und hat diese ausgezeichnet umgesetzt.“
— Elisabeth Federspieler
„Fotoshootings mit Bea sind ein wahres Erlebnis! Ihr blitzschneller Blick für das perfekte Foto ist kaum zu übertreffen. Ihre sehr ruhige aber dennoch zielstrebige Art ist sehr angenehm für die Personen vor der Kamera. Bea hat DAS Auge wenn es um den perfekten Moment geht!“
— Julian Kranebitter
„Bea überzeugt bei ihren Shootings und der fotografischen Begleitung von Events nicht nur durch ihre einzigartige Professionalität und ihr Können, sondern auch durch ihr freundliches, ruhiges und herzliches Auftreten. Der Blick für besondere Momente und spektakuläre Blickwinkel macht ihre Bilder zu tollen Erinnerungen – danke Bea!“
— Benjamin Ralser
„Das Fotoshooting mit Bea war eine ganz neue Erfahrung für mich. Durch ihre einfühlsame und herzliche Art wurde es zu einem einmaligen Erlebnis. Die entstandenen Bilder haben mich beeindruckt, sie spiegeln ihre professionelle und besondere Arbeitsweise wieder.“
— Selina Peintner
„Ho avuto il piacere di conoscere Bea diversi anni fa e l'onore di poter collaborare con lei. Nel 2022, durante una vacanza a Bressanone con i miei nipoti, Bea ha avuto l'idea di fare alcune fotografie ai bambini. Sapevo che fosse brava ma non immaginavo fino a che punto. Grazie per tutto amica mia.“
— Maria Rosa Costanzo
Woher
Naturwissenschaft. Qualitätsmanagement. Gestaltung. Fotografie. Kein Bruch im Lebenslauf. Ein roter Faden.
Woher

Vita

Vom Lebensmittellabor zur Kamera, vom Qualitätsmanagement zum Erzählen: Mein Weg verlief nicht geradlinig – und genau das macht ihn aus.

Naturwissenschaft → Qualitätsdenken → digitale Gestaltung → Fotografie → Erinnerungskultur → Autorinnenarbeit

1975
Geboren
33
Jahre Berufserfahrung
22
Jahre selbstständig
56.000+
ausgearbeitete Bilder
120+
Aus- & Weiterbildungen
18
Werke · Bücher & Serien
3
Berufsfelder
Fotografie · Agentur · Wort

Lebenslinien

Sieben Stränge, die sich seit Jahrzehnten durchziehen — manche aktiv, manche als Fundament.19892000201020202026Naturwissenschaft1989Qualität1994Ehrenamt1995Chronik & Erinnerung2003Unternehmertum2004Gestaltung2004Fotografie2021

Lebensweg & Werk

1975
Beatrix Hinteregger – geboren in Brixen, aufgewachsen in Lüsen
1981–1986
Grundschule Lüsen · mit Auszeichnung
1986–1989
Mittelschule A. March, Brixen · mit Auszeichnung
1989–1993
Oberschule für Landwirtschaft, Auer — Matura
1990
Herolerhof Lüsen — Service & Küche einer Pension
Sommer
1993
Planta Brixen — Landwirtschaftliche Arbeiterin
Sommer
1993–1999
Studium Lebensmittel- & Biotechnologie, BOKU Wien · Dipl.-Ing. mit Auszeichnung
Diplomarbeit „Hygienisch-mikrobiologische Kriterien im Rahmen einer Mozzarellaproduktion aus Südtiroler Alpenmilch“
1994–1999
Milchhof Brixen (BRIMI) — Laborantin
1999–2004
BRIMI — Qualitätsmanagerin · Laborleitung · Führungskreis
Zertifizierung des Betriebs nach ISO 9001
2003
Geburt der Tochter Hanna
2003
Erste Chronik: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr St. Andrä
Beginn der Chronik- und Erinnerungsarbeit
2004
Einstieg in die Selbstständigkeit · trend media
Webentwicklung, Gestaltung und Kommunikation
2004–2006
Profanter Naturbackstube — Qualitätsmanagerin
2006
Geburt des Sohnes Christian
2006–2009
Milchhof Sterzing — Qualitätsmanagement (beratend)
2010
Dorfbuch St. Andrä — Koordination, Lektorat & Gestaltung
2018–2019
Entrepreneurship Masterclass
Prof. Günter Faltin & Team · Berlin
2021
Neuanfang Fotografie · Bea Hinteregger
Mit Mitte 40 noch einmal von vorn
2021
Diplomlehrgänge FDS (Bildbearbeitung) & DFO Digitale Fotografie — LIK · mit Auszeichnung
2022–2023
Meisterklasse Digitale Fotografie — LIK · mit Auszeichnung
Diplomarbeit „Von der Linse zur Legende – Storytelling in der Fotografie“
2023
Nikon Female Facets · 1. Platz „Burger Liese“
Preisverleihung in Amsterdam
2024
TÜV AUSTRIA · Zertifizierung „Berufsfotograf/in“
ISO/IEC 17024 (29.01.2024, gültig bis 2029) — auf Basis der LIK-Meisterklasse.
2024
S_LFL_V_ · Usedom — Titelstory SCHWARZWEISS
Cover + 8 Seiten, SCHWARZWEISS Nr. 167 (2025)
2025
Dozentin an der LIK Akademie Wien
2026
Chronik: 127 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schabs
504 Seiten, rund 500 Fotos

Alle Wettbewerbe, Preise & Ausstellungen → siehe Auszeichnungen.

Lernarchiv · 1981–2026

120+ Fort- und Ausbildungen über die Jahre — filterbar.

2026
Edeldruck- & Wetplate/Kollodium-Verfahren
Drucktechnik-Workshop · Dino Rekanović
2025
Workshop Venedig
Ando Fuchs
2024
Shoot your own mag — S_LFL_V_ · Usedom
Andreas Jorns
2024
Boudoir-Shooting
Nadine Wisser
2024
Portraitworkshop
mit Tolga
2024
Architektur-Workshop
Walter Luttenberger · Wien
2024
Full House Mallorca
Andreas Jorns
2022–2023
Meisterklasse Digitale Fotografie — LIK · mit Auszeichnung
Diplomarbeit „Von der Linse zur Legende – Storytelling in der Fotografie“
2022
Shoot your own mag — New Beginnings · Usedom
Andreas Jorns
2022
Body.Signs — Wien
Andreas Bübl
2022
LaDolceVita Workshop — Venedig
Formafoto & MarieundMichael
2022
Sensual.Nude — Wien
Andreas Bübl
2022
Malen mit der Kamera — online
Helga Partikel
2021
Diplomlehrgänge FDS (Bildbearbeitung) & DFO Digitale Fotografie — LIK · mit Auszeichnung
2021
Sommer Intensiv Lehrgang Digitale Fotografie DFO — LIK Akademie Wien
Eric Berger, Nadja Gusenbauer, Max Lottmann, Felix Abrudan, Dina Lee, Christine Höflehner
2021
Bildbearbeitung Portrait — online
Ahmad El Hanjoul
2021
Wetterkarten, Location & Co. — online
Alexander Müller
2021
Blitzen indoor — Wien
Alexander Müller
2021
Fotokurs Blaue Stunde & Light Painting — Wien
Alexander Müller
2021
Makrofotografie Schmetterlinge — Wien
Perdita Petzl
2021
Tierfotografie im Tiergarten Schönbrunn — Wien
Pavel Kaplun & Miho Birimisa
2021
Bildbearbeitung Charakterportrait — online
Henning Mack
2021
Immobilien und Interior Fotografie — Mellaun/Südtirol
Christine Höflehner
2021
Sommer Intensiv Lehrgang Fotodesign / digitale Bildbearbeitung FDS — LIK Akademie Wien
Eric Berger, Chris Radl
2021
Wilde Großstadt — Wien
Perdita Petzl
2021
Pferdefotografie — Pilsachhof/Arriach
Heike Steuer
2021
Wabi Sabi — online
Helga Partikel
2021
Immobilienfotografie — online
Florian Gürbig
2021
Immobilienfotografie — Mellaun/Südtirol
Dajoha – David Johansson
2020–2021
Fotoschule — KVW Brixen/Südtirol
Caro Renzler und Fabian Haspinger / Silbersalz
2020
Fotokurs — KVW Brixen/Südtirol
Fabian Haspinger / Silbersalz
2020
Shootcamp.at
Workshop
2018–2019
Entrepreneurship Masterclass
Prof. Günter Faltin & Team · Berlin
2018
Resin ART „Basic“ Workshop
Akademie Wildkogel (Atelier München, Werk 3)
2017
Verblüffend kreativ
Cusanus Akademie
2017
Auffrischungskurs für Anwender von Traktoren
SBB-Weiterbildungsgenossenschaft
2017
Sketchnotes – Notizen bildhaft gestalten
Cusanus Akademie
2017
Acryl abstrakt – Intensiv-Einsteigerkurs
Kunstakademie Kloster Neustift
2017
Acrylmalkurs
Hotel Rastbichler / Sylvia Neulichedl
2016
Onlinethinking
Next Experts Academy
2015
Arbeitssicherheit für Arbeitnehmer – Grundausbildung
hds
2015
Arbeitssicherheit für Arbeitnehmer – Niedriges Risiko
hds
2014
Marketing mit Webvideos
akademie.de
2014
How to Webinar – Erfolgreiche Web-Seminare halten
akademie.de
2014
OMX – Konferenz für Online Marketing
Next Experts
2014
SEOkomm – Konferenz für Suchmaschinenoptimierung
Next Experts
2012
Profit-Coaching Seminar für Selbstständige & Unternehmer
Lambert Akademie
2012
Webdesign II – CSS für Fortgeschrittene, Barrierefreiheit und SEO
akademie.de
2012
Onlineshop mit Magento
akademie.de
2011
Controlling für kleine und mittlere Unternehmen
WIFI
2011
Online-Workshop Digitale Fotografie
akademie.de
2011
HTML5 – Website-Optimierung für mobile Geräte
akademie.de
2011
Kleine Unternehmen auf Erfolgskurs – gut vernetzt im Social Web
akademie.de
2010
Seitenoptimierung für Suchmaschinen
akademie.de
2010
Einfach besser texten – Wie Sie mit guten Texten überzeugen
akademie.de
2009
Internet-Marketing – So wird Ihr Angebot im Internet bekannt
akademie.de
2009
Mit Google AdWords Kunden gewinnen
akademie.de
2009
HTML & CSS Crashkurs
akademie.de
2009
Joomla! 1.5
akademie.de
2009
Joomla! Templates
akademie.de
2009
Onlineshop mit xt:Commerce
akademie.de
2009
Einfach zur professionellen Website mit WordPress als CMS
akademie.de
2009
Joomla! erweitern
akademie.de
2009
PHP-Workshop-Paket (PHP & MySQL)
akademie.de
2009
Webdesign mit CSS
akademie.de
2009
WordPress Themes – Individuelles Layout für Ihre WordPress-Site
akademie.de
2008
Adobe Photoshop CS3 – Aufbaukurs
Landesberufsschule Gutenberg
2008
Adobe Photoshop CS3 – Profikurs
Landesberufsschule Gutenberg
2008
Adobe InDesign CS3 – Aufbaukurs
Landesberufsschule Gutenberg
2008
Adobe Illustrator CS3 – Grundkurs
Landesberufsschule Gutenberg
2006
Datenschutz und -sicherheit
WIFI
2006
Grafisches Gestalten am Computer
Landesberufsschule Gutenberg
2005
Schreiben, um gelesen zu werden
KVW Bildungsreferat
2005
Mailings, die Ihr Ziel erreichen!
WIFI
2005
Eventmanagement – Nie war es so wertvoll wie heute
Cusanus Akademie
2005
InDesign
WIFI
2005
Photoshop für Fortgeschrittene
WIFI
2005
Elternschule – Altersstufe 2 bis 4 Jahre
Katholischer Familienverband Südtirol (KFS)
2005
Mit Kindern leben – mit Kindern wachsen
KVW Bildungsreferat
2005
Frauen in die Politik – Erfolgreich im Gemeinderat durch Mentoring
KVW Bildungshaus St. Georg/Sarns
2004
Qualitätsmanagementsysteme
ÖVQ
2004
Qualitätsmanagementsysteme in der Anwendung
ÖVQ
2004
ÖVQ-Qualitätsbeauftragte
ÖVQ
2004
Fit für den neuen IFS International Food Standard
ÖVQ
2004
EAN-Basisseminar
EAN-Akademie Austria
2004
Etikettierung von Brot und Backwaren
Die Akademie
2004
Europäischer Computerführerschein (ECDL)
Austrian Computer Society
2004
Europäischer Computerführerschein – Module 1–7
ibis acam
2004
Aussagekräftige Zwischenberichte erstellen
WIFI
2004
Bilanz als Informationsquelle II
WIFI
2004
Italienisch als Vorbereitung auf die Zweisprachigkeitsprüfung A/B
Volkshochschule Brixen
2004
Italienisch für Fortgeschrittene – Zweisprachigkeitsprüfung A/B
Volkshochschule Brixen
2004
InDesign 2 – Layoutprogramm
Landesberufsschule Gutenberg
2004
Public Relations – Professionelle Öffentlichkeitsarbeit für mehr Erfolg
WIFI
2003
Grundlagen des Einsatzsicherheitsplanes (Piano Operativo di Sicurezza)
LVH / APA
2003
Bilanz als Informationsquelle I
WIFI
2003
Steuern und Gewinn im Griff?
WIFI
2003
Durch Controlling zum Erfolg I
WIFI
2003
Photoshop
Landesberufsschule C. J. Tschuggmall
2003
Excel für Fortgeschrittene
WIFI
2003
Flash – Betreten Sie eine neue Webdesign-Dimension
Landesberufsschule C. J. Tschuggmall
2002
Erstellen einer eigenen Homepage mit FrontPage 2000
Landesberufsschule C. J. Tschuggmall
2001
Anerkennung des Diploms als „Laurea in Scienze e Tecnologie Alimentari“
Freie Universität Bozen
2001
2. Rotholzer Listerien-Seminar
Bundesanstalt Rotholz
2001
Mind Mapping
SBB-Weiterbildung
2000
Rotholzer Käsetage
Bundesanstalt Rotholz
2000
Stepping into English – Grundkurs für Handel und Gewerbe
Landesberufsschule C. J. Tschuggmall
2000
Klarheit erzielen mit souveräner Rhetorik
Cusanus Akademie
2000
Corel Draw und PowerPoint
Landesberufsschule C. J. Tschuggmall
2000
MS Outlook – Einführung
ECOS Training
1999
Auditorentraining
Merten Qualitätsmanagement GmbH International
1999
Persönliche Arbeitstechniken
WIFI / IPSE
1999
Einwände und Reklamationen
Die Akademie
1999
Internet für Jedermann
Volkshochschule Südtirol
1998
Qualitätskontrollen für Lebensmittelunternehmer
Berufsbildung Südtirol / Die Akademie
1994
Praktikum im Labor
Milchhof Brixen (Brimi)
1993
Zweisprachigkeitsprüfung (Italienisch/Deutsch) – Abschluss Sekundarschule I. Grades
Autonome Provinz Bozen
1993–1999
Studium Lebensmittel- & Biotechnologie, BOKU Wien · Dipl.-Ing. mit Auszeichnung
Diplomarbeit „Hygienisch-mikrobiologische Kriterien im Rahmen einer Mozzarellaproduktion aus Südtiroler Alpenmilch“
1989–1993
Oberschule für Landwirtschaft, Auer — Matura
1986–1989
Mittelschule A. March, Brixen · mit Auszeichnung
1981–1986
Grundschule Lüsen · mit Auszeichnung
Werkzeuge & Sprachen

Software · Adobe InDesign · Photoshop · Illustrator · Lightroom · Canva · WordPress · MS-Office · Google Workspace

Sprachen · Deutsch (Muttersprache) · Italienisch (C1 · Zweisprachigkeitsnachweis A+B) · Englisch (Grundkenntnisse · B1 Lesen)

Engagement

Gemeinschaft & Ehrenamt

Bildung
Bildungsausschuss Ploseberg
Präsidentin 2007–2014 und 2020–2026. Zunächst nur Bildungsausschuss St. Andrä, dann St. Andrä/Afers, seit 2020 Bildungsausschuss Ploseberg. Initiatorin und Mitgestalterin von Dorfbuch, Dorf-Website, Heimatfernentreffen, Dorfblatt, Kraftbänken und Oral-History-Projekten. ploseberg.com ↗
Pfarrei
Pfarrei St. Andrä
Lektorin, Koordinatorin der LektorInnen, Fürbittenschreiberin sowie Gestaltung des Mitteilungsblattes für den Pfarrbrief.
Pfarrei Lüsen
Vorbeterin sowie Trägerin der Jungfrauenfahne bei Prozessionen.
Senioren
Senioren Lüsen
Präsidentin des Seniorenvereins Lüsen. Organisation von Veranstaltungen und Begleitung des Vereinslebens, Organisation eines großen Weihnachtsmarktes mit vorhergehenden Kursen für diverses Handwerk und Handarbeiten.
Feuerwehr
Freiwillige Feuerwehr St. Andrä
Fördermitglied seit 2022. Konzept, Gestaltung, Texte und Recherche für die Chronik „100 Jahre Freiwillige Feuerwehr St. Andrä“ (2003). Gestaltung diverser Werbemittel sowie Konzept, Gestaltung, Fotografie und Text der Jahresberichte 2007–2025 und des Jahreskalenders inkl. Veranstaltungen des Dorfes.
Freiwillige Feuerwehr Schabs
Fotografin. Konzept · Recherche · Fotografie · Text · Gestaltung · Satz der Chronik „127 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schabs“.
Diverse weitere Feuerwehren
Fotografin bei Übungen, Bewerben und Veranstaltungen.
Bezirksfeuerwehrverband Brixen-Eisacktal
Konzept, Gestaltung und Fotografie der Jahresberichte; fotografische Begleitung der Bezirkstagungen.
Rettungswesen
Weißes Kreuz & Blaulichtorganisationen
Ehrenamtliche Konzeption und Fotografie der Rekrutierungskampagne des Weißen Kreuzes Sektion Brixen sowie Shootings für Einsatzkräfte verschiedener Blaulichtorganisationen.
Vereine
Musikkapelle, Schützen & Chor
Fotografin für ehrenamtliche Vereine — Musikkapelle, Schützenkompanie, Chor u. a. — bei Auftritten und Veranstaltungen.
Politik
SVP-Ortsausschuss St. Andrä
Mitglied 2005–2011.
Kommission für Chancengleichheit, Gemeinde Brixen
Mitglied 2005–2010.
Gemeindesozialausschuss Brixen
Stellvertreterin, 2005–2008.
Koordinierungsausschuss SVP Brixen
Mitglied 2005–2011.
Schule
Elternvertretung
2009–2024 · Elternvertreterin während der gesamten Schulzeit ihrer Kinder: Hanna von der Grundschule bis zur 3. Oberschule, Christian von der Grundschule bis zur 4. Oberschule.
Berufsbildungszentrum „Christian Josef Tschuggmall“ Brixen
2021–2024 · Mitglied des Schulrats für drei Jahre — einzige Elternvertretung im Gremium.
Soziales
ÖBPB „Zum Heiligen Geist“ Brixen
Mitglied des Verwaltungsrats 2006–2009.
Kunst
Collectiva*****
Präsidentin des Vereins, 2022–heute. collectiva5.art ↗
Hinter der Kamera

Selten vor der Linse

Selten vor der Linse: ein paar Spuren der Person, die sonst dahinter steht — bei der Arbeit, im Austausch, im Gespräch.

Bea Hinteregger am Rednerpult, Feuerwehrleute davor
Präsentation der FF-Schabs-Chronik · Florianifeier, 2026
Bea Hinteregger – Foto
Mit meinen Studierenden · LIK Akademie, 2026
Ehrung 125 Jahre FF Klausen 2025
Bezirksfeuerwehrtag Klausen · 2026, mit BFP Michael Ralser
Die Frauen von Collectiva
Letztes Gruppenbild · BA Ploseberg, 2026
Bea Hinteregger – Foto
LIK Akademie · vor dem ersten Kurstag, 2025
Bea Hinteregger – Foto
Heimatfernentreffen Lüsen · geehrt für meine Arbeit, 2025
Gruppe von Fotografinnen und Fotografen, Säulenhalle
Workshop mit Ando Fuchs · Venedig, 2025
Nikon-Female-Facets-Badge „S_LFL_V_ 02“, Bea Hinteregger
Nikon Female Facets · ‚S_LFL_V_ 02‘ (Top 5), 2025
Bea Hinteregger – Foto
Bezirksfeuerwehrtag Vahrn · mit BFP Albert Tauber, 2024
Selbstporträt am Austro Tower, Wien
Selbstporträt · Austro Tower, Wien, 2024
Fotowettbewerb Südtiroler Jagdverband 2023
Preisverleihung Südtiroler Jagdverband · 2024
Beim Feuerwehr-Leistungsbewerb
Feuerwehr-Landesbewerb · Toblach, 2024
Auf der Bühne bei einer Präsentation
Usedom Meetup · Bühnentalk mit Andreas Jorns, 2024
Vernissage 1 Bild und 1.000 Worte
Vernissage „1 Bild & 1.000 Worte“, Brixen
Collectiva-Gruppe
Collectiva — die Gruppe hinter „1 Bild & 1.000 Worte“
Gruppenselfie an der LIK Akademie Wien
Lesung zum Projekt „1 Bild & 1.000 Worte“, Meran
Bea Hinteregger mit der Kamera
Hinter der Kamera
Preisübergabe Nikon Female Facets, Bea mit Urkunde
Nikon Female Facets · 1. Platz ‚Grandame‘, Verleihung Amsterdam 2023
Am Nikon-Stand
Nikon-Stand · Preisverleihung Amsterdam, 2023
Bea Hinteregger – Foto
Bea küsst den Frosch · Storytelling, 2023
Fotograf mit Kamera, Rolltreppe (Spiegelung)
Selbstporträt · Wien, 2023
Bea Hinteregger – Foto
Pin-up-Shooting · Meisterklasse, 2023
Fotografinnen im Gespräch, Venedig
LaDolceVita-Workshop · Venedig, 2022
Bea Hinteregger fotografiert eine Feuerwehr-Jugendgruppe
Vorbereitungsbewerb Prags · 2022
Bea Hinteregger am Podcast-Mikrofon
‚Südtirols Digitalisierer‘ · Podcast, 2022
Vienna International Photo Award 2022
Vienna International Photo Award · Wien, 2022
Preisverleihung VIEPA 2022
VIEPA · Silbermedaille, Wien 2022
Basis

Agentur trend media

2005 gründete Bea Hinteregger die Agentur trend media. Was mit Webdesign begann, entwickelte sich über zwei Jahrzehnte zu einer Full-Service-Agentur mit Schwerpunkt Tourismus und regionalen Unternehmen. Heute betreut trend media rund 450 aktive Kundinnen und Kunden, hat weit über 1.000 Websites realisiert und begleitet viele Betriebe seit Jahren – manche seit der Gründung.

Der Schwerpunkt liegt auf Ferienwohnungen, Urlaub auf dem Bauernhof, Hotels, Handwerksbetrieben und kleinen bis mittleren Unternehmen in Südtirol. Jede Website entsteht individuell und orientiert sich an den Menschen, dem Betrieb und seinen Zielen. Zum Angebot gehören Konzeption, Webdesign, Webentwicklung, Corporate Design, Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing und die laufende Betreuung. Seit 2021 ergänzt die professionelle Fotografie das Leistungsspektrum, seit 2025 unterstützt trend media Betriebe dabei, ihre Sichtbarkeit in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Copilot zu verbessern.

Bea arbeitet selbstständig und koordiniert dafür ein eingespieltes Netzwerk spezialisierter Fachleute. So entstehen Lösungen aus einer Hand, ohne die persönliche Betreuung aus den Augen zu verlieren.

Viele Kundinnen und Kunden vertrauen trend media seit vielen Jahren. Die Agentur begleitet Betriebe bei Betriebsübernahmen, Neubauten, Renovierungen, neuen Angeboten oder Generationswechseln. Aus einer Website entstehen dadurch oft langfristige Partnerschaften, die mit den Unternehmen wachsen.

Die Agentur bildet das unternehmerische Fundament von Beas Arbeit. Erfahrungen aus Webentwicklung, Kommunikation und Unternehmensberatung fließen in ihre fotografischen und publizistischen Projekte ein. Gleichzeitig profitieren die Agenturkundinnen und -kunden von ihrem Blick für Gestaltung, Bildsprache und Geschichten.

Gegründet
2005
Standort
St. Andrä bei Brixen · Südtirol
Aktive Kundinnen & Kunden
rund 450
Realisierte Websites
über 1.000
Schwerpunkte
Tourismus · Urlaub auf dem Bauernhof · Ferienwohnungen · Hotels · Handwerk · KMU
Leistungen
Konzeption · Webdesign · Webentwicklung · Corporate Design · SEO · KI-Sichtbarkeit · Fotografie · Online-Marketing · Betreuung
Einsatzgebiet
Südtirol
Und jetzt?
Das beste Bild entsteht nicht in der Kamera, sondern im Gespräch davor.
Kontakt

Sprechen wir.

E-Mail · Agentur
Ort
St. Andrä bei Brixen, Südtirol
Für Veranstalter

Downloads

Material zur freien Verwendung – Pressefotos, Biografien und Logos. Fotos bitte mit dem angegebenen Bildnachweis verwenden. (Aktuell Web-/Bildschirmauflösung; Druckdaten auf Anfrage.)

Pressefotos

Bea Hinteregger – Porträt quer
Porträt quer · 2000×1333
Foto: Christian Pircher · on.motion
Download (JPG) ↗
Bea Hinteregger – Porträt hoch
Porträt hoch · 1066×1600
Foto: Christian Pircher · on.motion
Download (JPG) ↗
Bea Hinteregger – Charakterporträt s/w
Charakterporträt s/w · 1067×1600
Foto: Michael Schmidt
Download (JPG) ↗
Bea Hinteregger – Im Einsatz (Feuerwehr)
Im Einsatz (Feuerwehr) · 1067×1600
Foto: Benjamin Ralser
Download (JPG) ↗

Biografien

Kurzprofil · ca. 500 Zeichen

Bea Hinteregger ist Fotografin, Agenturinhaberin und Autorin aus Südtirol. Ihre Arbeit verbindet Porträt- und dokumentarische Fotografie mit Text – über Zugehörigkeit, Erinnerung und Sichtbarkeit. An der LIK Akademie Wien schloss sie drei Diplomlehrgänge mit Auszeichnung ab und unterrichtet dort seit 2025 als Dozentin; 2024 wurde sie TÜV-zertifizierte Berufsfotografin. Sie lebt und arbeitet in Brixen/St. Andrä. Ihr Leitsatz: „Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.“

Mittlere Biografie · ca. 1.500 Zeichen +

Bea Hinteregger (geb. 1975) ist Fotografin, Agenturinhaberin und Autorin und lebt in Brixen/St. Andrä, Südtirol. Nach einem Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien und Jahren im Qualitätsmanagement gründete sie 2004 die Agentur trend media, die heute rund 300 Websites vor allem für Tourismus- und Bauernhof-Betriebe betreut.

Seit 2020 widmet sie sich der Fotografie. An der LIK Akademie Wien absolvierte sie drei Diplomlehrgänge – Fotodesign (FDS), Digitale Fotografie (DFO) und die Meisterklasse Digitale Fotografie – jeweils mit Auszeichnung; seit 2025 ist sie dort Dozentin (Schule des Sehens, Charakterporträt). 2024 wurde sie TÜV-zertifizierte Berufsfotografin.

Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Porträt, Konzeptkunst und Dokumentation – mit Fokus auf Authentizität, Storytelling und Emotion. Zu ihren Projekten zählen die Ausstellung „S_LFL_V_“ (Usedom 2024/25), „Spuren der Gewalt“, die Feuerwehr-Chroniken von St. Andrä und Schabs. Ausgezeichnet u. a. mit dem 1. Platz der Nikon Female Facets (2022), VIEPA-Silber (2022) und beim CEWE Photo Award (2023).

Ausführliche Biografie · ca. eine A4-Seite +

Bea Hinteregger, geboren 1975 in Brixen und aufgewachsen in Lüsen, ist Fotografin, Agenturinhaberin und Autorin. Sie lebt und arbeitet in Brixen/St. Andrä in Südtirol. Ihre Haltung bringt ein Satz auf den Punkt: „Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.“

Ihr Weg beginnt nicht mit der Kamera, sondern im Labor: Nach dem Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien (Diplomarbeit „Haltbarkeit von Mozzarella“, mit Auszeichnung) arbeitete sie als Qualitätsmanagerin und Laborleiterin beim Milchhof Brixen (BRIMI) und führte den Betrieb zur ISO-9001-Zertifizierung. 2004 machte sie sich selbstständig und gründete die Agentur trend media, die heute rund 450 Websites vor allem für Tourismus- und Bauernhof-Betriebe betreut.

2020 wendet sie sich der Fotografie zu. An der LIK Akademie Wien absolviert sie drei Diplomlehrgänge – Fotodesign (FDS), Digitale Fotografie (DFO) und die Meisterklasse Digitale Fotografie – jeweils mit Auszeichnung. Ihre Meisterklasse-Diplomarbeit trägt den Titel „Von der Linse zur Legende – Storytelling in der Fotografie“. 2024 wird sie TÜV-zertifizierte Berufsfotografin, seit 2025 unterrichtet sie selbst an der LIK (Schule des Sehens, Charakterporträt).

Ihre fotografische Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Porträt, Konzeptkunst und Dokumentation. Im Zentrum stehen Authentizität, Storytelling und Emotion – und Themen wie Zugehörigkeit, Erinnerung und Sichtbarkeit. Zu ihren künstlerischen Projekten zählen „S_LFL_V_“ (Fotoprojekt, Bildband und Einzelausstellung mit Artist Talk auf Usedom, 2024/25), „Spuren der Gewalt“ (Arbeit im öffentlichen Raum gegen Gewalt an Frauen) und „New Beginnings“.

Tief verwurzelt ist sie in der Chronik- und Erinnerungsarbeit ihrer Region: Sie gestaltete die Chroniken der Freiwilligen Feuerwehren von St. Andrä (100 Jahre) und Schabs (127 Jahre), das Dorfbuch St. Andrä und das Oral-History-Projekt Ploseberg.

Ihre Bilder wurden vielfach ausgezeichnet – darunter der 1. Platz der Nikon Female Facets (2022) und Top 5 (2024), die Silbermedaille beim VIEPA Award (2022) und eine Platzierung beim CEWE Photo Award (2023) – und in Magazinen wie SCHWARZWEISS (Titel und Reportage) und PROFIFOTO veröffentlicht. Neben der Fotografie engagiert sie sich ehrenamtlich, u. a. bei Collectiva***** und für die Freiwillige Feuerwehr.

Neugierig geblieben

Ich bin neugierig. Das war ich wahrscheinlich schon immer.

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Ich bin neugierig. Das war ich wahrscheinlich schon immer. Als kleines Mädchen wollte ich Verkäuferin in einem Spielwarengeschäft werden. Nicht wegen der Spielsachen. Ich wollte endlich den Osterhasen sehen. Irgendwo musste er sie schließlich holen. Heute suche ich keine Osterhasen mehr. Aber ich möchte noch immer verstehen, was hinter den Dingen steckt. Vielleicht erklärt das meinen Weg besser als jeder Lebenslauf. Ich habe Lebensmittel- und Biotechnologie studiert, im Labor gearbeitet, Qualitätsmanagement aufgebaut, eine Agentur gegründet und viele Jahre später die Fotografie für mich entdeckt. Von außen wirkt das wie viele verschiedene Berufe. Für mich gehört alles zusammen. Mich interessiert nicht die Oberfläche. Ich möchte verstehen, wie Menschen denken, warum sie handeln, was sie geprägt hat und welche Geschichte hinter einem Gesicht, einem Familienbetrieb oder einem Dorf steckt. Deshalb fotografiere ich nicht einfach Menschen. Ich höre zu. Deshalb gestalte ich nicht einfach Bücher oder Webseiten. Ich suche den roten Faden. Und deshalb entstehen aus meinen Projekten oft mehr als Bilder. Es entstehen Erinnerungen, Chroniken, Ausstellungen oder Bücher. Ich glaube nicht an den ersten Eindruck. Menschen sind fast immer vielschichtiger, freundlicher und überraschender, als die Geschichten, die über sie erzählt werden. Vielleicht fotografiere ich deshalb langsam. Vielleicht stelle ich deshalb so viele Fragen. Und vielleicht arbeite ich deshalb so gern dort, wo Fotografie, Gestaltung und Sprache zusammenkommen. Menschen, die mich gut kennen, beschreiben mich oft als hilfsbereit, herzlich oder als gute Zuhörerin. Andere sagen, ich sei beharrlich oder gäbe nicht auf. Das freut mich. Denn genau so möchte ich Menschen begegnen – in meiner Arbeit und im Leben. Ich lebe in Südtirol, zwischen Lüsen, St. Andrä und Brixen. Meine Heimat prägt meinen Blick. Meine Neugier führt mich weiter. Wenn jemand mit einer Idee oder einer Frage zu mir kommt, suche ich nicht zuerst nach Gründen, warum etwas nicht funktioniert. Mich interessiert der nächste Schritt. Denn ich glaube, dass fast alles eine Lösung hat. Ich suche so lange, bis ich sie finde. Mit der Kamera. Mit Worten. Und mit allem, was ich gestalte.

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